Die Gründungsgeschichte der Innviertler Brauereien ist bisher wenig erforscht worden, und auch für Aspach liegen keine genauen Gründungsdaten für die ehemaligen Braustätten vor. Im 1795/97 verfassten Bräuerverzeichnis scheinen in Aspach zwei weltliche Herrschaften auf, die eine Braustätte unterhielten. Es handelte sich dabei um die Brauerei des Schlosses Aspach bzw. jene des Schlosses Wildenau, die damals 4656 bzw. 1958 Eimer Bier herstellten.<ref name="Werneck">Heinrich Ludwig Werneck: [http://digi.landesbibliothek.at/viewer/resolver?urn=urn:nbn:at:AT-OOeLB-4284886 Brauwesen und Hopfenbau in Oberösterreich von 1100-1930.] III. Innviertel. Linz 1939/40, S. 93</ref> Aus der Schlossbrauerei Aspach entstand die [[Brauerei Zwink]], die bis 1928 betrieben wurde. Die [[Schlossbrauerei Wildenau]] dürfte hingegen bereits Anfang des 20. Jahrhunderts stillgelegt worden sein. | Die Gründungsgeschichte der Innviertler Brauereien ist bisher wenig erforscht worden, und auch für Aspach liegen keine genauen Gründungsdaten für die ehemaligen Braustätten vor. Im 1795/97 verfassten Bräuerverzeichnis scheinen in Aspach zwei weltliche Herrschaften auf, die eine Braustätte unterhielten. Es handelte sich dabei um die Brauerei des Schlosses Aspach bzw. jene des Schlosses Wildenau, die damals 4656 bzw. 1958 Eimer Bier herstellten.<ref name="Werneck">Heinrich Ludwig Werneck: [http://digi.landesbibliothek.at/viewer/resolver?urn=urn:nbn:at:AT-OOeLB-4284886 Brauwesen und Hopfenbau in Oberösterreich von 1100-1930.] III. Innviertel. Linz 1939/40, S. 93</ref> Aus der Schlossbrauerei Aspach entstand die [[Brauerei Zwink]], die bis 1928 betrieben wurde. Die [[Schlossbrauerei Wildenau]] dürfte hingegen bereits Anfang des 20. Jahrhunderts stillgelegt worden sein. |