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	<title>Schlossbrauerei Wildenau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Brauereiführer</subtitle>
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		<title>Geiserich77 am 20. April 2017 um 08:58 Uhr</title>
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		<title>Geiserich77 am 18. Oktober 2016 um 14:26 Uhr</title>
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		<author><name>Geiserich77</name></author>
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		<title>Geiserich77: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2016-10-18T14:26:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;1909 &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;wurde das Brauhaus mit dem Gasthof &lt;/ins&gt;um 60.000 Kronen an Josef und Maria Wurmhöringer ([[Privatbrauerei Wurmhöringer]]) &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;veräußert&lt;/ins&gt;. Zeitungsberichte mutmaßten, dass deren Sohn die Brauerei weiterbetreiben würde,&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwi|09|10|1909|5|Besitzwechsel}}&amp;lt;/ref&amp;gt; jedoch dürfte die Bierproduktion bald aufgegeben worden sein. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Die Familie Wurmhöringer verkaufte &lt;/ins&gt;1913 das Bräuhaus an Georg Diermaier &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;weiter&lt;/ins&gt;, das Gasthaus wurde 1918 an die Familie Ertl veräußert. 1959 wurde das Gasthaus von der Familie Wölfingseder übernommen. Zum Brauhaus gehörte auch ein großer Gärkeller, der sich unter dem Bäckerhaus (heute: Georgiplatz Nr. 4)erstreckte.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Geiserich77</name></author>
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		<id>https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Schlossbrauerei_Wildenau&amp;diff=2245&amp;oldid=prev</id>
		<title>Geiserich77: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Brauerei  |Name          = Schlossbrauerei Wildenau  |Logo          =   |Adresse       = Georgiplatz 9  |PLZ           = 4933  |Ort           = Wilde…“</title>
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		<updated>2016-10-18T14:18:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Brauerei  |Name          = Schlossbrauerei Wildenau  |Logo          =   |Adresse       = Georgiplatz 9  |PLZ           = 4933  |Ort           = Wilde…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Brauerei&lt;br /&gt;
 |Name          = Schlossbrauerei Wildenau&lt;br /&gt;
 |Logo          = &lt;br /&gt;
 |Adresse       = Georgiplatz 9&lt;br /&gt;
 |PLZ           = 4933&lt;br /&gt;
 |Ort           = Wildenau, [[Aspach]]&lt;br /&gt;
 |Bezirk        = Braunau am Inn&lt;br /&gt;
 |Bundesland    = Oberösterreich&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO    = AT-4&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD   = 48.206079&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD    = 13.316539&lt;br /&gt;
 |Gründungsjahr = 1595&lt;br /&gt;
 |Ersterwähnung = ja&lt;br /&gt;
 |Brauereityp   = Kleinbrauerei&lt;br /&gt;
 |Rechtsform    = &lt;br /&gt;
 |Eigentümer    = &lt;br /&gt;
 |Mitarbeiter   = &lt;br /&gt;
 |Ausstoß       = &lt;br /&gt;
 |Ausstoßjahr   = &lt;br /&gt;
 |Website       = &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
Die '''Schlossbrauerei Wildenau''' war eine Kleinbrauerei in [[Aspach]] im Bezirk Braunau am Inn. Die ab 1595 belegte Braustätte wurde um 1900 geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Schloss Wildenau gehört zu den ältesten Schlössern des Innviertels und beherbergte wie viele Sitze weltlicher Herrschaften auch eine Brauerei. Die Existenz einer Braustätte auf Schloss Wildenau ist erstmals durch die Nennung des Bräuers Hans Pollinger, Sohn des Brauers Wolf, Brauer zu Wildenau im Bürgerbuch des Marktes Ried im Innkreis im Jahr 1595 belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Ludwig Werneck: [http://digi.landesbibliothek.at/viewer/resolver?urn=urn:nbn:at:AT-OOeLB-4285002 Brauwesen und Hopfenbau in Oberösterreich von 1100-1930.] III. Innviertel. Linz 1939/40, S. 105&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Schloss gehörte zu dieser Zeit dem Adelsgeschlecht der Aham, die mit kurzer Unterbrechung durch die Freiherren von Imsland im Besitz der Herrschaft Wildenau waren. Als der letzte Ahamer, der Erbkämmerer und kurfürstlich bayerische Kammerherr Johann Eustach Graf von Aham, 1764 verstarb, wurde bei der Inventur auch das vorhandene Brauhaus beschrieben. Es beherbergte zu dieser Zeit unter Dach 287 Eimer gelagertes Märzenbier, hinzu kamen 224 lange Eimer Märzenbier im Keller, vier Bottiche mit Märzenbier in Gärung sowie 65 Pfund eingelagerter Hopfen. Zum Brauhaus gehörte auch eine Binderei mit allen notwendigen Binderwerkzeugen sowie 2 Zentner 68 Pfund Pech.&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Sageder; Werner Friedrich Ziedek: ''Spuren der Vergangenheit.'' Aspach 2003. ISBN 3-901535-73-X, S. 80 (Aspach 2003, Band 2)&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Besitz erbte Freiherr Franz von Imsland, der die Hälfte des Besitzes an das Geschlecht Thurn und Taxis abgab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Brauhaus am Georgiplatz Nr. 9 (früher Wildenau Nr. 65) war 1820 neu errichtet worden, nachdem ein Georg Haidenthaller 1811 die Bräugerechtigkeit gekauft hatte. Die Familie Haidenthaller war seit 1764 auch in Besitz der gegenüberliegenden Wirtstaferne Wildenau (Georgiplatz 6, früher Wildenau Nr. 5) das jedoch 1831 an Franz Steigenberger, einem Wirtssohn aus St. Georgen, verkauft wurde. Das Bräuhaus wurde 1840 an Karl Freiherr von Venigen-Ullner verkauft. Nachdem Michael und Zäzilia Wiesbauer 1844 das Wirtshaus gekauft hatten, übernahmen sie 1849 auch das Bräuhaus. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts blieb das Bräuhaus in Besitz der Familie Wiesbauer bis der Besitz 1909 um 60.000 Kronen an Josef und Maria Wurmhöringer ([[Privatbrauerei Wurmhöringer]]) wechselte. Zeitungsberichte mutmaßten, dass deren Sohn die Brauerei weiterbetreiben würde,&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwi|09|10|1909|5|Besitzwechsel}}&amp;lt;/ref&amp;gt; jedoch dürfte die Bierproduktion bald aufgegeben worden sein. 1913 wurde das Bräuhaus an Georg Diermaier verkauft, das Gasthaus wurde 1918 an die Familie Ertl veräußert. 1959 wurde das Gasthaus von der Familie Wölfingseder übernommen. Zum Brauhaus gehörte auch ein großer Gärkeller, der sich unter dem Bäckerhaus (heute: Georgiplatz Nr. 4)erstreckte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erika Oberleitner, Franz Sonntag, Kurt Junger: Häuserchronik, Kleindenkmäler. Aspach 2003. ISBN 3-901535-73-X, S.218-221 (Aspach 2003, Band 3) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Brauerei (Oberösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1595]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Braubetrieb eingestellt im 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk Braunau am Inn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
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