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	<title>Brauereiführer - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-18T08:19:13Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Brauerei_Jungwirth&amp;diff=3604</id>
		<title>Brauerei Jungwirth</title>
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		<updated>2024-05-14T10:22:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Brauerei&lt;br /&gt;
 |Name          = Brauerei Jungwirth&lt;br /&gt;
 |Logo          = &lt;br /&gt;
 |Adresse       = Ach 3&lt;br /&gt;
 |PLZ           = 5122&lt;br /&gt;
 |Ort           = Hochburg-Ach&lt;br /&gt;
 |Bezirk        = Braunau am Inn&lt;br /&gt;
 |Bundesland    = Oberösterreich&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO    = AT-4&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD   = &lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD    = &lt;br /&gt;
 |Gründungsjahr = &lt;br /&gt;
 |Geschlossen   = &lt;br /&gt;
 |Brauereityp   = Klein-/Gasthausbrauerei&lt;br /&gt;
 |Rechtsform    = &lt;br /&gt;
 |Eigentümer    = Georg Jungwirth&lt;br /&gt;
 |Mitarbeiter   = &lt;br /&gt;
 |Ausstoß       = &lt;br /&gt;
 |Ausstoßjahr   = &lt;br /&gt;
 |Website       = &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
Die '''Brauerei Jungwirth''' war eine Klein- oder Gasthausbrauerei in der Innviertler Gemeinde Hochburg-Ach im Bezirk Braunau am Inn (Oberösterreich). Die Brauerei wurde wohl im 19. Jahrhundert gegründet und Anfang des 20. Jahrhunderts stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In Hochburg-Ach bestand mit der [[Brauerei Ach]] bereits seit dem 16. Jahrhundert ein Brauereibetrieb. Die Brauerei Jungwirth wurde vielleicht erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gegründet, zumindest scheint sie weder im Bräuerverzeichnis von 1795/97&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Ludwig Werneck: Brauwesen und Hopfenbau in Oberösterreich von 1100-1930. III. Innviertel. Linz 1939/40&amp;lt;/ref&amp;gt; noch im 1853 im „Handels- und Gewerbe-Adressen-Buch für Oesterreich ob der Enns“ auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.at/books?id=d5g7AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA277 Handels- und Gewerbe-Adressen-Buch für Oesterreich ob der Enns.] Linz 1853, S. 277&amp;lt;/ref&amp;gt; 1887 verzeichnet das „Adressen-Buch der sämtlichen Industriellen, Handel- &amp;amp; Gewerbetreibenden in Oberösterreich“ den Brauer und Wirt Georg Jungwirth,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digi.landesbibliothek.at/viewer/resolver?urn=urn:nbn:at:AT-OOeLB-4238533 Adressen-Buch der sämtlichen Industriellen, Handel- &amp;amp; Gewerbetreibenden in Oberösterreich], Linz 1887, S. 75&amp;lt;/ref&amp;gt; der im Sudjahr 1889/90 936 hl Bier produzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwi|09|08|1890|5|Nachweisung der von den nachbenannten Bierbrauern in der Sudcampagne 1889/90 erzeugten Biermengen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Jungwirth war in Hochburg-Ach auch als Fleischbeschauer tätig&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwi|14|10|1893|3|Berichtigung}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang 1906 wurde seine Gewerbeberechtigung zurückgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwi|14|4|1906|4|Gewerbezurücklegungen im I. Quartal 1906}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Brauerei (Oberösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk Braunau am Inn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Braubetrieb eingestellt in den 1900er Jahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Kategorie:2023&amp;diff=3596</id>
		<title>Kategorie:2023</title>
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		<updated>2023-07-18T14:07:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: Die Seite wurde neu angelegt: „#2023“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2020er|#2023]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Kategorie:Braubetrieb_eingestellt_2023&amp;diff=3595</id>
		<title>Kategorie:Braubetrieb eingestellt 2023</title>
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		<updated>2023-07-18T14:07:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:2023  2023“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2023]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Braubetrieb eingestellt in den 2020er Jahren| 2023]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Brauhotel_Weitra&amp;diff=3594</id>
		<title>Brauhotel Weitra</title>
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		<updated>2023-07-18T14:05:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Brauerei&lt;br /&gt;
 |Name          = Brauhotel Weitra&lt;br /&gt;
 |Logo          = &lt;br /&gt;
 |Adresse       = Rathausplatz 6&lt;br /&gt;
 |PLZ           = 3970&lt;br /&gt;
 |Ort           = Weitra&lt;br /&gt;
 |Bundesland    = Niederösterreich&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO    = AT-3&lt;br /&gt;
 |Bezirk        = Gmünd&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD   = 48.7012&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD    = 14.89422&lt;br /&gt;
 |Gründungsjahr = 1988&lt;br /&gt;
 |Geschlossen   = 2023&lt;br /&gt;
 |Brauereityp   = Gasthausbrauerei&lt;br /&gt;
 |Rechtsform    = &lt;br /&gt;
 |Eigentümer    = &lt;br /&gt;
 |Mitarbeiter   = &lt;br /&gt;
 |Ausstoß       = &lt;br /&gt;
 |Ausstoßjahr   = &lt;br /&gt;
 |Website       = https://www.brauhotel.at/&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
Das '''Brauhotel Weitra''' war eine Gasthausbrauerei in der Stadt Weitra ([[Bezirk Gmünd]], Niederösterreich). Die Brauerei wurde 1988 im historischen Gebäude des Herrschaftlichen Brauhauses (heute: [[Bierwerkstatt Weitra]]) eingerichtet und bis 2023 betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Weitra wurde Anfang des 13. Jahrhunderts gegründet und seine Bürger sicherten sich rasch für sie wichtige Privilegien. Überliefert sind diese Privilegien erstmals durch die Bestätigung des Stadtrechtes durch den König Friedrich dem Schönen, der ausdrücklich untersagte, innerhalb einer Zone von einer Meile um die Stadt zu brauen. Das Recht des Bierbrauens war dadurch im Umkreis nur den Bürgern der Stadt erlaubt, die dieses Recht intensiv nutzten. So bestanden 1645 in Weitra 33 bürgerliche Brauhäuser. Dabei handelte es sich überwiegend um sehr kleine Hausbrauereien. Zudem bestanden ein städtisches und ein herrschaftliches Brauhaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude am Rathausplatz 6 wird erstmals 1499 urkundlich erwähnt. Es stand in adeligem Besitz und beherbergte ab 1622 das herrschaftliche Hofbräuhaus. Am 1. Oktober 1805 wurde das Hofbräuhaus dem Michael Riederer gegen 3500 Gulden Ablöse als Erbpacht übergeben. Im Jahr 1912 kam es schließlich in den Besitz der Familie Pöpperl, die am Rathausplatz bis 1965 das Weitra Bräu braute. Danach übersiedelte die Brauerei vor die Stadtmauern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Braubetrieb am ehemaligen Standort der Brauerei ruhte in der Folge für rund zwei Jahrzehnte. Im Jahr 1987 gründete sich schließlich die Brauhotel Weitra GesmbH, an der sich neben der Humanomed-Gruppe auch Hermann Pöpperl, damals Besitzer des &amp;quot;Weitra Bräu&amp;quot;, beteiligte. Im Jahr 1988 wurde der Gastronomiebetrieb in den ehemaligen Räumlichkeiten des Weitra Bräu am Rathausplatz 6 eröffnet, 1989 folgte die Aufnahme des Hotelbetriebs. Im Jahr 2001 stieg das Moorheilbad Harbach in den Betrieb ein, woraufhin 2002 die Eröffnung eines Seminarzentrums erfolgte. Zudem kam es zu Investitionen in den Bereichen Gastronomie, Braukeller und Hotel. Der Hotelbetrieb im Brauhotel Weitra wurde 2023 ebenso wie der Restaurantbetrieb im Zuge eines Verkaufes eingestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biersorten ==&lt;br /&gt;
Hermann Pöpperl braute anfangs auf der 5-hl-Brauanlage der Firma [[Salm]] (Typ: MB052C1A) lediglich ein mit etwas dunklerem Malz hergestelltes &amp;quot;Hausbier&amp;quot;. Danach waren das mit drei verschiedenen Malzen hergestellte &amp;quot;Weitraer Brauhaus Bio-Bier&amp;quot; sowie das &amp;quot;Brauhaus Weizenbier&amp;quot; im Angebot des Brauhotels. Hinzu kommen saisonale Biere wie Sommerpils oder Schwarzer Bock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
* [[Conrad Seidl]]: ''Unser Bier. Alle neuen Brauereien. Alle neuen Biere. Alle neuen Bierlokale.'' Deuticke, Wien, München 1996 ISBN 3-216-30252-0, S. 92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.brauhotel.at/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauerei (Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Braubetrieb eingestellt 2023]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Kategorie:2022&amp;diff=3593</id>
		<title>Kategorie:2022</title>
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		<updated>2023-02-19T12:46:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2020er|#2022]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Kategorie:2022&amp;diff=3592</id>
		<title>Kategorie:2022</title>
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		<updated>2023-02-19T12:46:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: Die Seite wurde neu angelegt: „#2020“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2020er|#2020]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Kategorie:Braubetrieb_eingestellt_2022&amp;diff=3591</id>
		<title>Kategorie:Braubetrieb eingestellt 2022</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Kategorie:Braubetrieb_eingestellt_2022&amp;diff=3591"/>
		<updated>2023-02-19T12:46:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:2022  2022“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Braubetrieb eingestellt in den 2020er Jahren| 2022]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Brauhaus_Haselbach&amp;diff=3590</id>
		<title>Brauhaus Haselbach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Brauhaus_Haselbach&amp;diff=3590"/>
		<updated>2023-02-19T12:45:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Brauerei&lt;br /&gt;
 |Name          = Brauhaus Haselbach&lt;br /&gt;
 |Logo          = &lt;br /&gt;
 |Adresse       = Haselbach 22&lt;br /&gt;
 |PLZ           = 5280&lt;br /&gt;
 |Ort           = Braunau am Inn&lt;br /&gt;
 |Bundesland    = Oberösterreich&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO    = AT-4&lt;br /&gt;
 |Bezirk        = Braunau am Inn&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD   = 48.2532644&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD    = 13.0554571&lt;br /&gt;
 |Gründungsjahr = 1996&lt;br /&gt;
 |Geschlossen   = 2022&lt;br /&gt;
 |Brauereityp   = Kleinbrauerei&lt;br /&gt;
 |Rechtsform    = &lt;br /&gt;
 |Eigentümer    = Matthäus Gollackner&lt;br /&gt;
 |Mitarbeiter   = &lt;br /&gt;
 |Ausstoß       = &lt;br /&gt;
 |Ausstoßjahr   = &lt;br /&gt;
 |Website       = https://www.brauhaus-haselbach.at&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
Das '''Brauhaus Haselbach''' (früher: '''Bogner-Bräu''', '''Brauhaus Bogner''' oder '''Hausbrauerei Bogner''') war eine Kleinbrauerei in Braunau am Inn im gleichnamigen [[Bezirk Braunau am Inn]] (Oberösterreich). Die Brauerei wurde 1996 gegründet, die Produktion Ende 2022 eingestellt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Braunau am Inn war einst ein Zentrum der Brauer in Österreich und weißt die höchste Zahl an nachgewiesen Braustätten im Bundesland auf. Im Jahr 1979 schloss mit dem [[Stechl-Bräu]] jedoch die letzte Braustädte in der Stadt am Inn. Helmut Bogner belebte 1996 die Brauttradition in Braunau. Er stellte in Haselbach 26 das Bogner Bräu her, dass er der Bierschänke Bogner am Stadtplatz 47 ausschenkte. Ursprünglich war das ''Bogner-Bräu'' eine reine Weißbierbrauerei, die auch als ''kleinste Weißbierbrauerei der Welt'' beworben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2007 revitalisierte Helmut Bogner das mehr als 150 Jahre alte, ehemalige Brauwirtshaus der Stechl-Brauerei in Haselbach und ließ die Brauanlage des ehemaligen Salzburger [[Amadeus Bräu]] einbauen. Dieses besteht aus einem im Gastraum aufgestellten kupfernem 12 hl Sudwerk mit Whirlepool und Plattenkühler. Die Vergärung erfolgt offen in 3 Bottichen, gereift wurde das Bier in sechs Lagertanks mit je 25 hl Kapazität, für obergärige Biere standen zudem zwei liegende Lagertanks mit je 10 hl Fassungsvermögen zur Verfügung. Die Produktpalette wurde in der Folge sukzessive ausgeweitet, wobei die Bierschenke Bogner am Stadtplatz noch einige Zeit weiter betrieben wurde. Im Jahr 2019 zog sich Bogner als Wirt aus dem Brauhaus zurück und verpachtete den Gastronomiebetrieb an Thomas und Verena Friedl, die zuvor am Stadtplatz einen Betrieb geführt hatten. Die Brauerei übergab Helmut Bogner seinem Sohn Christian Bogner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2021 wurde die Liegenschaft mit Gasthaus und Brauerei an den Investor Matthäus Gollackner verkauft. Die Pächter Friedl wurden übernommen. Als Brauer wirkte ab der Übernahme der Betreiber der [[Dietrachinger Brauerei]] Martin Seidl. Ende 2002 wurde der Braubetrieb im Brauhaus Haselbach eingestellt. Begründet wurde dies mit den gestiegenen Energiekosten. Seitdem werden im Brauhaus Biere der [[Brauerei Baumgartner]] ausgeschenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [https://www.meinbezirk.at/braunau/c-leute/nachfolge-im-brauhaus-bogner-gesichert_a3260373 meinbezirk.at] ''Nachfolge im Brauhaus Bogner gesichert'', 14. März 2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://brauhaus-haselbach.at/  Offizieller Webauftritt]&lt;br /&gt;
* [https://bierseite.at/brauhaus-haselbach/ Brauhaus Haselbach auf der Website von Herbert Höglinger]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauerei (Oberösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk Braunau am Inn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Braubetrieb eingestellt 2022]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Pinzga_Br%C3%A4u_am_See&amp;diff=3589</id>
		<title>Pinzga Bräu am See</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Pinzga_Br%C3%A4u_am_See&amp;diff=3589"/>
		<updated>2023-01-26T16:57:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Brauerei&lt;br /&gt;
 |Name      	= Pinzga Bräu am See&lt;br /&gt;
 |Logo      	=&lt;br /&gt;
 |Adresse   	= Esplande 4-6&lt;br /&gt;
 |PLZ       	= 5700&lt;br /&gt;
 |Ort       	= Zell am See&lt;br /&gt;
 |Bezirk    	= Zell am See&lt;br /&gt;
 |Bundesland	= Salzburg&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO	= AT-5&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD   = 47.324473&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD	= 12.8010331&lt;br /&gt;
 |Gründungsjahr = 2020&lt;br /&gt;
 |Brauereityp   = Gasthausbrauerei&lt;br /&gt;
 |Rechtsform	=&lt;br /&gt;
 |Eigentümer	= Familie Holleis&lt;br /&gt;
 |Mitarbeiter   =&lt;br /&gt;
 |Ausstoß   	=&lt;br /&gt;
 |Ausstoßjahr   =&lt;br /&gt;
 |Website   	= www.pinzgabraeu.at&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
Das '''Pinzga Bräu am See''' ist eine zum Grand Hotel Zell am See gehörende Brauerei in Zell am See im Land Salzburg. Die Brauerei wurde 2020 gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Zentrum von Zell am See braute einst die [[Brauerei Poschacher]]. Sie wurde jedoch bereits 1913 stillgelegt. Ein Revival dieser Brautradition erlebte Zell am See erst 2002 mit dem [[Simal Bräu]], dass im Ortsteil Bruckberg bis 2009 aktiv war. Danach dauerte es bis 2020, als die Hotelier-Familie Holleis rund eine Million Euro in die Errichtung einer Gasthausbrauerei investierte. Der Platz der Brauerei, gelegen zwischen dem Grand Hotel und dem Seehotel an der Esplanade wird dabei bereits seit dem Ende des 19. Jahrhunderts gastronomisch genutzt. Der Kastaniengastgarten am See beherbergte in den 1960er Jahren das Cafe Zauner. Zwischen 1996 und 2003 wurde hier auch der Hundertwasser-Brunnen errichtet, der vom Seewasser gespeist wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hundertwasser.com/architektur/arch125_oesterreich_brunnen_zell_am_see_2184 hundertwasser.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2020 wurde ein Wintergarten für das Sudwerk errichtet und ein Teil des Restaurants für den 4000 Liter-Gärkeller umgebaut. Nach zwei Probejahren wurde die Brauerei im August 2022 offiziell eröffnet. Als Brauer wirkt in der Brauerei Wilfried Holleis ältester Sohn Valentin Klien, gelernt Jurist und Absolvent der Bierakademie in Obertrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biersorten ==&lt;br /&gt;
Klien braut auf einer 5 hl Anlage des Herstellers Kaspar Schulz ein bernsteinfarbene Kellerbier und ein helles Weizenbier. Dazu wird im Winter ein Bockbier und im Sommer ein leichteres helleres Kellerbier gebraut. Auf Anfrage wird das Bier im 10 oder 20 Liter Partyfass abgefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* ''Mit dem Pinzga Bräu gibt es ein neues Braujuwel am Zeller See'', Salzbugrer Nachrichten, 22. August 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.pinzgabraeu.at Offizielle Webseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauerei (Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 2020]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Pinzga_Br%C3%A4u_am_See&amp;diff=3588</id>
		<title>Pinzga Bräu am See</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Pinzga_Br%C3%A4u_am_See&amp;diff=3588"/>
		<updated>2023-01-26T16:56:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Brauerei  |Name      	= Pinzga Bräu am See  |Logo      	=  |Adresse   	= Esplande 4-6  |PLZ       	= 5700  |Ort       	= Zell am See  |Bezirk    	=…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Brauerei&lt;br /&gt;
 |Name      	= Pinzga Bräu am See&lt;br /&gt;
 |Logo      	=&lt;br /&gt;
 |Adresse   	= Esplande 4-6&lt;br /&gt;
 |PLZ       	= 5700&lt;br /&gt;
 |Ort       	= Zell am See&lt;br /&gt;
 |Bezirk    	= Zell am See&lt;br /&gt;
 |Bundesland	= Salzburg&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO	= AT-5&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD   = 47.324473&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD	= 12.8010331&lt;br /&gt;
 |Gründungsjahr = 2020&lt;br /&gt;
 |Brauereityp   = Gasthausbrauerei&lt;br /&gt;
 |Rechtsform	=&lt;br /&gt;
 |Eigentümer	= Familie Holleis&lt;br /&gt;
 |Mitarbeiter   =&lt;br /&gt;
 |Ausstoß   	=&lt;br /&gt;
 |Ausstoßjahr   =&lt;br /&gt;
 |Website   	= www.pinzgabraeu.at&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
Das '''Pinzga Bräu am See''' ist eine zum Grand Hotel Zell am See gehörende Brauerei in Zell am See im Land Salzburg. Die Brauerei wurde 2020 eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Zentrum von Zell am See braute einst die [[Brauerei Poschacher]]. Sie wurde jedoch bereits 1913 stillgelegt. Ein Revival dieser Brautradition erlebte Zell am See erst 2002 mit dem [[Simal Bräu]], dass im Ortsteil Bruckberg bis 2009 aktiv war. Danach dauerte es bis 2020, als die Hotelier-Familie Holleis rund eine Million Euro in die Errichtung einer Gasthausbrauerei investierte. Der Platz der Brauerei, gelegen zwischen dem Grand Hotel und dem Seehotel an der Esplanade wird dabei bereits seit dem Ende des 19. Jahrhunderts gastronomisch genutzt. Der Kastaniengastgarten am See beherbergte in den 1960er Jahren das Cafe Zauner. Zwischen 1996 und 2003 wurde hier auch der Hundertwasser-Brunnen errichtet, der vom Seewasser gespeist wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hundertwasser.com/architektur/arch125_oesterreich_brunnen_zell_am_see_2184 hundertwasser.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2020 wurde ein Wintergarten für das Sudwerk errichtet und ein Teil des Restaurants für den 4000 Liter-Gärkeller umgebaut. Nach zwei Probejahren wurde die Brauerei im August 2022 offiziell eröffnet. Als Brauer wirkt in der Brauerei Wilfried Holleis ältester Sohn Valentin Klien, gelernt Jurist und Absolvent der Bierakademie in Obertrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biersorten ==&lt;br /&gt;
Klien braut auf einer 5 hl Anlage des Herstellers Kaspar Schulz ein bernsteinfarbene Kellerbier und ein helles Weizenbier. Dazu wird im Winter ein Bockbier und im Sommer ein leichteres helleres Kellerbier gebraut. Auf Anfrage wird das Bier im 10 oder 20 Liter Partyfass abgefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* ''Mit dem Pinzga Bräu gibt es ein neues Braujuwel am Zeller See'', Salzbugrer Nachrichten, 22. August 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.pinzgabraeu.at Offizielle Webseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauerei (Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 2020]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Baeckert%60s_Brauerei&amp;diff=3587</id>
		<title>Baeckert`s Brauerei</title>
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		<updated>2023-01-25T12:33:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Brauerei&lt;br /&gt;
 |Name          = Baeckert`s Brauerei&lt;br /&gt;
 |Logo          = BaeckertsLogo 958x336.png&lt;br /&gt;
 |Adresse       = Rennbahnzeile 29&lt;br /&gt;
 |PLZ           = 2511&lt;br /&gt;
 |Ort           = Pfaffstätten&lt;br /&gt;
 |Bundesland    = Niederösterreich&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO    = AT-3&lt;br /&gt;
 |Bezirk        = Baden&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD   = 48.0108203&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD    = 16.260099&lt;br /&gt;
 |Gründungsjahr = 2018&lt;br /&gt;
 |Brauereityp   = Kleinbrauerei&lt;br /&gt;
 |Rechtsform    = &lt;br /&gt;
 |Eigentümer    = Harald Baeckert&lt;br /&gt;
 |Mitarbeiter   = &lt;br /&gt;
 |Ausstoß       = &lt;br /&gt;
 |Ausstoßjahr   = &lt;br /&gt;
 |Website       = https://www.baeckerts.at&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
'''Baeckert's Brauerei''' ist eine Kleinbrauerei in der Gemeinde Pfaffstätten im Bezirk Baden (Niederösterreich). Die Brauerei wurde im Jahr 2018 eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Brauen im Hause Baeckert begann 2008 wie bei vielen Heimbrauern. Am Anfang wurde das Bier als Instantbier aus der Dose und im Einkochtopf gebraut, 2012 wurde der erste 20-Liter „Speidel“-Halbautomat angeschafft. Bereits vier Jahre später kauften die Baeckerts einen weiteren 20-Liter-Halbautomaten. Nach 10 Jahren und über 60 Brauvorgängen mit Bieren wie Kellerbier, Weizenbier, Bockbier, Oktoberfestbier, Alt und Märzen legte der Brauer 2018 die Biersommelier-Prüfung in der Kiesbye Akademie in Obertrum ab. Gleichzeitig erfolgte die Einladung, die Biere am Adventmarkt in Pfaffstätten anzubieten. So erfolgte noch 2018 die Anmeldung der Brauerei als Gewerbe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Brauerei wird auf vier Speidel-Halbautomaten gearbeitet. So ist an einem Brautag die Erzeugung von vier Bierstielen möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biersorten ==&lt;br /&gt;
Das Standardsortiment führen die Baeckerts das KellerPils, ein Blond (ein Belgisches Blond mit geringerem Alkoholgehalt), ein Alt, ein Lager und das Bockerl. Saisonal werden zudem die BLONDeZirbe, ein KürbisAle, das HollerBlüh (mit Hollerblüten) sowie ErdBärAle und ErdBärBLOND (jeweils mit Erdbeeren vergoren) gebraut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.baeckerts.at Offizielle Webseite] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauerei (Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 2018]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Datei:BaeckertsLogo 958x336.png</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Information&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Logo des [[Baeckert`s Brauerei]]&lt;br /&gt;
|Quelle = Brauerei&lt;br /&gt;
|Urheber = unbekannt&lt;br /&gt;
|Datum = unbekannt&lt;br /&gt;
|Genehmigung={{Bild-LogoSH}}&lt;br /&gt;
|Andere Versionen=&lt;br /&gt;
|Anmerkungen=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: == Beschreibung ==
{{Information
|Beschreibung = Logo des Baeckert`s Brauerei
|Quelle = 
|Urheber = unbekannt
|Datum = unbekannt
|Genehmigung={{Bild-LogoSH}}
|Andere Versionen=
|Anmerkungen=
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Information&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Logo des [[Baeckert`s Brauerei]]&lt;br /&gt;
|Quelle = &lt;br /&gt;
|Urheber = unbekannt&lt;br /&gt;
|Datum = unbekannt&lt;br /&gt;
|Genehmigung={{Bild-LogoSH}}&lt;br /&gt;
|Andere Versionen=&lt;br /&gt;
|Anmerkungen=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Baeckert%60s_Brauerei&amp;diff=3584</id>
		<title>Baeckert`s Brauerei</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Brauerei  |Name          = Baeckert`s Brauerei  |Logo          =   |Adresse       = Rennbahnzeile 29  |PLZ           = 2511  |Ort           = Pfaffst…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Brauerei&lt;br /&gt;
 |Name          = Baeckert`s Brauerei&lt;br /&gt;
 |Logo          = &lt;br /&gt;
 |Adresse       = Rennbahnzeile 29&lt;br /&gt;
 |PLZ           = 2511&lt;br /&gt;
 |Ort           = Pfaffstätten&lt;br /&gt;
 |Bundesland    = Niederösterreich&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO    = AT-3&lt;br /&gt;
 |Bezirk        = Baden&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD   = 48.0108203&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD    = 16.260099&lt;br /&gt;
 |Gründungsjahr = 2018&lt;br /&gt;
 |Brauereityp   = Kleinbrauerei&lt;br /&gt;
 |Rechtsform    = &lt;br /&gt;
 |Eigentümer    = Harald Baeckert&lt;br /&gt;
 |Mitarbeiter   = &lt;br /&gt;
 |Ausstoß       = &lt;br /&gt;
 |Ausstoßjahr   = &lt;br /&gt;
 |Website       = https://www.baeckerts.at&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
'''Baeckert's Brauerei''' ist eine Kleinbrauerei in der Gemeinde Pfaffstätten im Bezirk Baden (Niederösterreich). Die Brauerei wurde im Jahr 2018 eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Brauen im Hause Baeckert begann 2008 wie bei vielen Heimbrauern. Am Anfang wurde das Bier als Instantbier aus der Dose und im Einkochtopf gebraut, 2012 wurde der erste 20-Liter „Speidel“-Halbautomat angeschafft. Bereits vier Jahre später kauften die Baeckerts einen weiteren 20-Liter-Halbautomaten. Nach 10 Jahren und über 60 Brauvorgängen mit Bieren wie Kellerbier, Weizenbier, Bockbier, Oktoberfestbier, Alt und Märzen legte der Brauer 2018 die Biersommelier-Prüfung in der Kiesbye Akademie in Obertrum ab. Gleichzeitig erfolgte die Einladung, die Biere am Adventmarkt in Pfaffstätten anzubieten. So erfolgte noch 2018 die Anmeldung der Brauerei als Gewerbe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Brauerei wird auf vier Speidel-Halbautomaten gearbeitet. So ist an einem Brautag die Erzeugung von vier Bierstielen möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biersorten ==&lt;br /&gt;
Das Standardsortiment führen die Baeckerts das KellerPils, ein Blond (ein Belgisches Blond mit geringerem Alkoholgehalt), ein Alt, ein Lager und das Bockerl. Saisonal werden zudem die BLONDeZirbe, ein KürbisAle, das HollerBlüh (mit Hollerblüten) sowie ErdBärAle und ErdBärBLOND (jeweils mit Erdbeeren vergoren) gebraut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.baeckerts.at Offizielle Webseite] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauerei (Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 2018]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Brauerei Graßl</title>
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		<updated>2022-07-20T07:36:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Brauerei&lt;br /&gt;
 |Name          = Brauerei Graßl&lt;br /&gt;
 |Logo          = &lt;br /&gt;
 |Adresse       = Hauptstraße 26&lt;br /&gt;
 |PLZ           = 5202&lt;br /&gt;
 |Ort           = Neumarkt am Wallersee&lt;br /&gt;
 |Bezirk        = Salzburg-Umgebung&lt;br /&gt;
 |Bundesland    = Salzburg&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO    = AT-5&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD   = &lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD    = &lt;br /&gt;
 |Gründungsjahr = &lt;br /&gt;
 |Ersterwähnung = &lt;br /&gt;
 |Geschlossen   = 1816&lt;br /&gt;
 |Brauereityp   = Klein-/Gasthausbrauerei&lt;br /&gt;
 |Rechtsform    = &lt;br /&gt;
 |Eigentümer    = &lt;br /&gt;
 |Mitarbeiter   = &lt;br /&gt;
 |Ausstoß       = &lt;br /&gt;
 |Ausstoßjahr   = &lt;br /&gt;
 |Website       = &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
Die '''Brauerei Graßl''' (früher: '''Eisenhut''') war eine Kleinbrauerei in der Flachgauer Marktgemeinde [[Neumarkt am Wallersee]] im Bezirk Salzburg-Umgebung (Bundesland Salzburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ehemals sechs Neumarkter Brauereien bestanden bereits in der Mitte des 17. Jahrhunderts, wobei 1651 die behördliche Bewilligung zur Errichtung von fünf ''Preuwerchstätten'' erteilt wurde. Die Brauerei in der Hauptstraße 26 wurde bereits 1650 als Brauhaus erwähnt, wobei hier die Brauer Hauerthakler, Gräßl, Eisenhut und Sterzl tätig waren. er Betrieb der Brauerei wurde bereits 1816 eingestellt, 1837 wurde das Haus geteilt und 1910 wieder vereinigt. Das Gebäude wurde in späterer Folge als Kaufhaus von der Familie Scheidler betrieben, heute finden sich hier Gastronomiebetriebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helmut Deinhammer (Hrsg.): ''Haus- und Hofchronik Neumarkt am Wallersee.'' Neumarkt am Wallersee 2001, S. 77.&lt;br /&gt;
* Franz Paul  Enzinger: ''Neumarkt am Wallersee. Die Junge Stadt im Flachgau. Festschrift zur Stadterhebung. Geschichtliche Grundlagen und Hintergründe.'' S. 38 f. &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Brauerei (Salzburg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Brauerei_Gra%C3%9Fl&amp;diff=3581</id>
		<title>Brauerei Graßl</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Brauerei  |Name          = Brauerei Graßl  |Logo          =   |Adresse       = Hauptstraße 26  |PLZ           = 5202  |Ort           = Neumarkt am…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Brauerei&lt;br /&gt;
 |Name          = Brauerei Graßl&lt;br /&gt;
 |Logo          = &lt;br /&gt;
 |Adresse       = Hauptstraße 26&lt;br /&gt;
 |PLZ           = 5202&lt;br /&gt;
 |Ort           = Neumarkt am Wallersee&lt;br /&gt;
 |Bezirk        = Salzburg-Umgebung&lt;br /&gt;
 |Bundesland    = Salzburg&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO    = AT-5&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD   = &lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD    = &lt;br /&gt;
 |Gründungsjahr = &lt;br /&gt;
 |Ersterwähnung = &lt;br /&gt;
 |Geschlossen   = 1816&lt;br /&gt;
 |Brauereityp   = Klein-/Gasthausbrauerei&lt;br /&gt;
 |Rechtsform    = &lt;br /&gt;
 |Eigentümer    = &lt;br /&gt;
 |Mitarbeiter   = &lt;br /&gt;
 |Ausstoß       = &lt;br /&gt;
 |Ausstoßjahr   = &lt;br /&gt;
 |Website       = &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
Die '''Brauerei Graßl'' (früher: '''Eisenhut''') war eine Kleinbrauerei in der Flachgauer Marktgemeinde [[Neumarkt am Wallersee]] im Bezirk Salzburg-Umgebung (Bundesland Salzburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ehemals sechs Neumarkter Brauereien bestanden bereits in der Mitte des 17. Jahrhunderts, wobei 1651 die behördliche Bewilligung zur Errichtung von fünf ''Preuwerchstätten'' erteilt wurde. Die Brauerei in der Hauptstraße 26 wurde bereits 1650 als Brauhaus erwähnt, wobei hier die Brauer Hauerthakler, Gräßl, Eisenhut und Sterzl tätig waren. er Betrieb der Brauerei wurde bereits 1816 eingestellt, 1837 wurde das Haus geteilt und 1910 wieder vereinigt. Das Gebäude wurde in späterer Folge als Kaufhaus von der Familie Scheidler betrieben, heute finden sich hier Gastronomiebetriebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helmut Deinhammer (Hrsg.): ''Haus- und Hofchronik Neumarkt am Wallersee.'' Neumarkt am Wallersee 2001, S. 77.&lt;br /&gt;
* Franz Paul  Enzinger: ''Neumarkt am Wallersee. Die Junge Stadt im Flachgau. Festschrift zur Stadterhebung. Geschichtliche Grundlagen und Hintergründe.'' S. 38 f. &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Brauerei (Salzburg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Neumarkt_am_Wallersee&amp;diff=3580</id>
		<title>Neumarkt am Wallersee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Neumarkt_am_Wallersee&amp;diff=3580"/>
		<updated>2022-07-20T07:36:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Neumarkt am Wallersee''' ist eine Stadtgemeinde im [[Salzburg-Umgebung]] im Bundesland Salzburg. Die Gemeinde liegt nordöstlich der Stadt Salzburg und beherbergte zeitweise bis zu fünf Brauereien. Die Stadt am Wallersee war einst ein Zentrum der Brauwesens im Flachgau, die Brautradition endete jedoch bereits im Jahr 1920 und flammte nur kurz im 21. Jahrhundert wieder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits im Jahr 1570 wurde der Besitzer des Hauses Hauptstraße 34 Hans Kogler als ''Pierpreu'' urkundlich erwähnt. Mitte des 17. Jahrhunderts waren bereits fünf Brauereien in Neumarkt aktiv, wobei aus dem Jahr 1651 eine behördliche Bewilligung zur Errichtung von fünf ''Preuwerchstätten'' überliefert ist. Das Bier aus Neumarkt wurde jedoch nicht nur im Ort konsumiert, Berichte aus dem Jahr 1678 belegen auch den Transport von 120 Eimern Bier mit dem Schief und dem Ochsenfuhrwerk nach Ursprung bei Elixhausen. Mit der zunehmenden Industrialisierung des Biergewerbes, der Einführung des Dampfbetriebs und der zunehmenden Konkurrenz durch den Eisenbahnbau geriten die Neumarkter Brauereien zunehmend unter Druck. In den 18070er Jahren begann das Brauereisterben, dass sich bis kurz nach dem Ersten Weltkrieg fortsetzte. 1920 schloss mit der [[Brauerei Köstlinger]] die letzte Brauerei in Neumarkt. Danach lebte die Brautradition mit dem [[Woidmandlbräu]] zwischen 2015 und 2019 nur kurz wieder auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brauereien in Neumarkt am Wallersee ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Brauerei!! Adresse !! Gründung !! Ende Braubetrieb  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Brauerei Graßl]] (vormals Eisenhut)&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| Hauptstraße 26&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 17. Jahrhundert&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1816&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Karlbräu]] (vormals Brauerei Esslinger)&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| Hauptstraße 34&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 17. Jahrhundert&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1917&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Brauerei Köstlinger]] (vormals Moserbräu)&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| Hauptstraße 31&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 17. Jahrhundert&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1920&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Brauerei Poschinger]] (vormals Reiterhauser)&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| Hauptstraße 39&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 17. Jahrhundert&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1879&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Brauerei Göllner]] (vormals Brauerei Hampen)&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| Hauptstraße 31&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 17. Jahrhundert&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1871&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bräuhaus Sighartstein]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| Sighartstein 30&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 17. Jahrhundert&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1891&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Woidmandlbräu]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| Postwegsiedlung 31b&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 2015&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 2019&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Franz Paul  Enzinger: ''Neumarkt am Wallersee. Die Junge Stadt im Flachgau. Festschrift zur Stadterhebung. Geschichtliche Grundlagen und Hintergründe.'' S. 38 f. &lt;br /&gt;
* Johann Goiginger. Neumarkt am Wallersee. Die Entstehung seiner Landschaft und seine Geschichte. Neumarkt am Wallersee 1993, S. 88 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde in Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk Salzburg-Umgebung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Brauerei_G%C3%B6llner&amp;diff=3579</id>
		<title>Brauerei Göllner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Brauerei_G%C3%B6llner&amp;diff=3579"/>
		<updated>2022-07-20T07:32:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Brauerei  |Name          = Brauerei Göllner  |Logo          =   |Adresse       = Hauptstraße 31  |PLZ           = 5202  |Ort           = Neumarkt a…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Brauerei&lt;br /&gt;
 |Name          = Brauerei Göllner&lt;br /&gt;
 |Logo          = &lt;br /&gt;
 |Adresse       = Hauptstraße 31&lt;br /&gt;
 |PLZ           = 5202&lt;br /&gt;
 |Ort           = Neumarkt am Wallersee&lt;br /&gt;
 |Bezirk        = Salzburg-Umgebung&lt;br /&gt;
 |Bundesland    = Salzburg&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO    = AT-5&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD   = &lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD    = &lt;br /&gt;
 |Gründungsjahr = &lt;br /&gt;
 |Ersterwähnung = &lt;br /&gt;
 |Geschlossen   = 1871&lt;br /&gt;
 |Brauereityp   = Klein-/Gasthausbrauerei&lt;br /&gt;
 |Rechtsform    = &lt;br /&gt;
 |Eigentümer    = &lt;br /&gt;
 |Mitarbeiter   = &lt;br /&gt;
 |Ausstoß       = &lt;br /&gt;
 |Ausstoßjahr   = &lt;br /&gt;
 |Website       = &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
Die '''Brauerei Göller''' (früher: '''Hampenbräu''' oder '''Mayrbräu''') war eine Kleinbrauerei in der Flachgauer Marktgemeinde [[Neumarkt am Wallersee]] im Bezirk Salzburg-Umgebung (Bundesland Salzburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ehemals sechs Neumarkter Brauereien bestanden bereits in der Mitte des 17. Jahrhunderts, wobei 1651 die behördliche Bewilligung zur Errichtung von fünf ''Preuwerchstätten'' erteilt wurde. Der Name Göllnerbräu geht auf den 1835 genannten Kaspar Göllner zurück. Zuvor war die Brauerei auch als Hampenbräu oder Mayrbräu bekannt. Die Produktion wurde bereits 1871 stillgelegt. Das ehemalige Brauereigebäude ist heute als Kasingerhaus bekannt, nachdem es 1932 von der Familie Göllner an die Familie Kasinger verkauft worden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helmut Deinhammer (Hrsg.): ''Haus- und Hofchronik Neumarkt am Wallersee.'' Neumarkt am Wallersee 2001, S. 80.&lt;br /&gt;
* Franz Paul  Enzinger: ''Neumarkt am Wallersee. Die Junge Stadt im Flachgau. Festschrift zur Stadterhebung. Geschichtliche Grundlagen und Hintergründe.'' S. 38 f. &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Brauerei (Salzburg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
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		<id>https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Brauerei_K%C3%B6stlinger&amp;diff=3578</id>
		<title>Brauerei Köstlinger</title>
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		<updated>2022-07-20T07:27:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Brauerei&lt;br /&gt;
 |Name          = Brauerei Köstlinger&lt;br /&gt;
 |Logo          = &lt;br /&gt;
 |Adresse       = Hauptstraße 41&lt;br /&gt;
 |PLZ           = 5202&lt;br /&gt;
 |Ort           = Neumarkt am Wallersee&lt;br /&gt;
 |Bezirk        = Salzburg-Umgebung&lt;br /&gt;
 |Bundesland    = Salzburg&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO    = AT-5&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD   = 47.945108&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD    = 13.224275&lt;br /&gt;
 |Gründungsjahr = &lt;br /&gt;
 |Ersterwähnung = &lt;br /&gt;
 |Geschlossen   = 1920&lt;br /&gt;
 |Brauereityp   = Klein-/Gasthausbrauerei&lt;br /&gt;
 |Rechtsform    = &lt;br /&gt;
 |Eigentümer    = &lt;br /&gt;
 |Mitarbeiter   = &lt;br /&gt;
 |Ausstoß       = &lt;br /&gt;
 |Ausstoßjahr   = &lt;br /&gt;
 |Website       = &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
Die '''Brauerei Köstlinger''' (früher: '''Moserbräu''') war eine Kleinbrauerei in der Flachgauer Marktgemeinde [[Neumarkt am Wallersee]] im Bezirk Salzburg-Umgebung (Bundesland Salzburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ehemals sechs Neumarkter Brauereien bestanden bereits in der Mitte des 17. Jahrhunderts, wobei 1651 die behördliche Bewilligung zur Errichtung von fünf ''Preuwerchstätten'' erteilt wurde. Der Name Moserbräu geht auf Peter Moser zurück, der die Brauerei 1858 übernahm. Im Jahr 1878 ging die Brauerei auf Carl Moser über.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|gbh|01|01|1887|11|Firmenprotokollirungen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Brand, der in der Malzdarre des Moserbräus ausgebrochen war, zerstörte 1879 neben der Brauerei auch große Teile des Marktes. &amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|14|03|1879|4|Brand}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dennoch konnte das Mosebräu seinen Betrieb wieder aufnehmen, wobei 1885 1836 hl Bier produziert werden konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|gbh|1|6|1886|7|Statistik. Biererzeugung}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900 übernahm das aus Stefan Köstlinger, Thomas Schinwald und Johann Santner (Gastwirt aus Köstendorf) bestehende Konsortium die Brauerei. Das Konsortium war auch Inhaber der ehemaligen [[Brauerei Poschinger]], das nach dem Marktbrand 1879 den Betrieb eingestellt hatte. Die Brauerei Köstlinger stellte den Braubetrieb im Jahr 1920&amp;lt;ref&amp;gt;Die ältere Ortschronik &amp;quot;Neumarkt am Wallersee. Die Entstehung seiner Landschaft und seine Geschichte&amp;quot; gibt das Jahr 1923 als letztes Braujahr an&amp;lt;/ref&amp;gt; als letzte Brauerei in Neumarkt ein. Die zunehmende Einführung des Dampfbetriebs im Brauereiwesen sowie der Ausbau der Eisenbahn hatten den Braubetrieb in den kleinen Neumarkter Brauereien zunehmend unwirtschaftlich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anwesen der Brauerei sowie die Nebengebäude blieben im Eigentum der Familie Köstlinger, wobei Stefan Köstlinger 1920 Alleinbesitzer wurde. Zum Besitz gehört dabei der Moserkeller in der Moserkellergasse Nr. 28. 1923 ging das Anwesen auf Marianne Forsthuber, geborene Köstlinger über. Es beherbergte bis 1961 das Gasthaus Forsthuber, danach bestand hier das ''Cafe Margaret'' und von 1967 bis 1986 im hinteren Teil die Kegeltenne. Zuletzt bestand bis 1993 das ''Calypso''. Das Gebäude wird heute für Geschäftslokale genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helmut Deinhammer (Hrsg.): ''Haus- und Hofchronik Neumarkt am Wallersee.'' Neumarkt am Wallersee 2001, S. 83 f.&lt;br /&gt;
* Franz Paul  Enzinger: ''Neumarkt am Wallersee. Die Junge Stadt im Flachgau. Festschrift zur Stadterhebung. Geschichtliche Grundlagen und Hintergründe.'' S. 38 f. &lt;br /&gt;
* Johann Goiginger. Neumarkt am Wallersee. Die Entstehung seiner Landschaft und seine Geschichte. Neumarkt am Wallersee 1993, S. 88 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Brauerei (Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Braubetrieb eingestellt 1920]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Kategorie:1920&amp;diff=3577</id>
		<title>Kategorie:1920</title>
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		<updated>2022-07-20T07:26:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: Die Seite wurde neu angelegt: „#1920“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:1920er|#1920]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Kategorie:Braubetrieb_eingestellt_1920&amp;diff=3576</id>
		<title>Kategorie:Braubetrieb eingestellt 1920</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Kategorie:Braubetrieb_eingestellt_1920&amp;diff=3576"/>
		<updated>2022-07-20T07:26:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:1920  1920“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Braubetrieb eingestellt in den 1920er Jahren| 1920]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Nussdorfer_Kuchlbr%C3%A4u&amp;diff=3575</id>
		<title>Nussdorfer Kuchlbräu</title>
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		<updated>2022-07-19T08:47:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Brauerei&lt;br /&gt;
 |Name          = Nussdorfer Kuchlbräu&lt;br /&gt;
 |Logo          = Logo Nussdorfer Kuchlbräu.jpg&lt;br /&gt;
 |Adresse       = Greinergasse 37&lt;br /&gt;
 |PLZ           = 1190&lt;br /&gt;
 |Ort           = Wien&lt;br /&gt;
 |Bezirk        = Döbling&lt;br /&gt;
 |Bundesland    = Wien&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO    = AT-9&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD   = 48.259039&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD    = 16.36441&lt;br /&gt;
 |Gründungsjahr = 2017&lt;br /&gt;
 |Geschlossen   = 2019&lt;br /&gt;
 |Brauereityp   = Kleinbrauerei&lt;br /&gt;
 |Rechtsform    = &lt;br /&gt;
 |Eigentümer    = Lex Cervisie OG&lt;br /&gt;
 |Mitarbeiter   = &lt;br /&gt;
 |Ausstoß       = &lt;br /&gt;
 |Ausstoßjahr   = &lt;br /&gt;
 |Website       = https://www.facebook.com/pg/nussdorferkuchlbraeu&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
Das '''Nussdorfer Kuchlbräu''' war ein Kleinstbrauerei im 19. Wiener Gemeindebezirk Döbling. Die Brauerei wurde im Jahr 2017 und 2019/21 geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Nussdorfer Kuchlbräu existierte ab 2015, wobei Alexander Hoskovec mit einem Kompagnon in einer Kuchl (wienerisch für „Küche“) im Ortsteil Nussdorf Biere in Kleinstmengen braute und weiterentwickelte. Im November 2017 folgte mit der Gründung der „Lex Cervisie OG“ die Kommerzialisierung des Braubetriebs, wobei Hoskovec als Geschäftsführer fungierte. Die Biere wurden zum Beispiel bei „König Spezialitäten“ in der Serrvitengasse im Bezirk Alsergrund angeboten. Der Brauereibetrieb wurde vermutlich bereits 2019 eingestellt,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://brautopo.webnode.at/wien/ Brautopo Wien]&amp;lt;/ref&amp;gt; die Firma 2021 auf Grund von Zeitmangel aufgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://at.linkedin.com/in/marcus-duschek-29613754 Linked in Profil Marcus Duschek]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauerei (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 2017]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Braubetrieb eingestellt 2019]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Datei:Logo_Nussdorfer_Kuchlbr%C3%A4u.jpg&amp;diff=3574</id>
		<title>Datei:Logo Nussdorfer Kuchlbräu.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Datei:Logo_Nussdorfer_Kuchlbr%C3%A4u.jpg&amp;diff=3574"/>
		<updated>2022-07-19T08:47:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: {{Information
|Beschreibung = Logo des Nussdorfer Kuchlbräus
|Quelle = 
|Urheber = unbekannt
|Datum = unbekannt
|Genehmigung={{Bild-LogoSH}}
|Andere Versionen=
|Anmerkungen=
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Information&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Logo des [[Nussdorfer Kuchlbräu]]s&lt;br /&gt;
|Quelle = &lt;br /&gt;
|Urheber = unbekannt&lt;br /&gt;
|Datum = unbekannt&lt;br /&gt;
|Genehmigung={{Bild-LogoSH}}&lt;br /&gt;
|Andere Versionen=&lt;br /&gt;
|Anmerkungen=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Geigenseer_Privatbrauerei&amp;diff=3573</id>
		<title>Geigenseer Privatbrauerei</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Geigenseer_Privatbrauerei&amp;diff=3573"/>
		<updated>2022-07-19T08:10:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Brauerei&lt;br /&gt;
 |Name          = Geigenseer Privatbrauerei&lt;br /&gt;
 |Logo          = &lt;br /&gt;
 |Adresse       = Dölach 33&lt;br /&gt;
 |PLZ           = 9961&lt;br /&gt;
 |Ort           = Hopfgarten im Defereggental&lt;br /&gt;
 |Bundesland    = Tirol&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO    = AT-7&lt;br /&gt;
 |Bezirk        = Lienz&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD   = 46.922744&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD    = 12.543641&lt;br /&gt;
 |Gründungsjahr = 2021&lt;br /&gt;
 |Brauereityp   = Kleinbrauerei&lt;br /&gt;
 |Rechtsform    = GmbH&lt;br /&gt;
 |Eigentümer    = Geigenseer GmbH&lt;br /&gt;
 |Mitarbeiter   = &lt;br /&gt;
 |Ausstoß       = &lt;br /&gt;
 |Ausstoßjahr   = &lt;br /&gt;
 |Website       = https://www.geigenseer.at&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
Die '''Geigenseer Privatbrauerei''' ist eine Kleinbrauerei in der Hopfgarten in Defereggen im [[Bezirk Lienz]] (Tirol). Die Brauerei wurde 2021 gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Biersorten ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2019 hatten Bastian Stolz und  Matthias Fröhleke die Idee, eine Brauerei zu gründen. Zunächst hatten sie die Gründung einer Gasthausbrauerei im Auge. Nach Gesprächen mit der Getränkebranche und nach dem Angebot eine bestehende Halle im Ortsteil Dölach nutzen zu können, entschieden sich die Brauereigründe jedoch für den Betrieb einer Kleinbrauerei. Zu diesem Zweck wurden rund 1,4 Millionen Euro in Brauanlage und Standort der Getränkewelt Handels GmbH investiert, wobei mit der Anlage bis zu 5.000 hl Bier pro Jahr gebraut und abgefüllt werden können. Einziges Produkt der Brauerei ist bisher das &amp;quot;Geigenseer Edelsud Helles&amp;quot;, ein Helles mit 4,9 % Vol. Alk. Es wird in Flaschen zu 0,5 und 0,3 l sowie in Fäassern zu 30 oder 50 Litern abgefüllt. Erhältlich ist das Bier im Rampenverkauf, in ADEG- und SPAR-Märkten im Bezirk, im Lagerhaus Lienz sowie in einigen Gasthäusern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [https://www.krone.at/2593172 krone.at] ''Osttirol: Brauerei startet in Hopfgarten durch'', 31. Dezember 2021&lt;br /&gt;
* [https://www.osttirol-heute.at/wirtschaft/privatbrauerei-hat-in-hopfgarten-i-d-betrieb-aufgenommen/ osttirol-heute.at] ''Privatbrauerei hat in Hopfgarten i.D. Betrieb aufgenommen'', 19. Dezember 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.geigenseer.at Offizieller Webauftritt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauerei (Tirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 2021]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Geigenseer_Privatbrauerei&amp;diff=3572</id>
		<title>Geigenseer Privatbrauerei</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Geigenseer_Privatbrauerei&amp;diff=3572"/>
		<updated>2022-07-19T08:09:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Brauerei  |Name          = Geigenseer Privatbrauerei  |Logo          =   |Adresse       = Dölach 33  |PLZ           = 9961  |Ort           = Hopfgar…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Brauerei&lt;br /&gt;
 |Name          = Geigenseer Privatbrauerei&lt;br /&gt;
 |Logo          = &lt;br /&gt;
 |Adresse       = Dölach 33&lt;br /&gt;
 |PLZ           = 9961&lt;br /&gt;
 |Ort           = Hopfgarten im Defereggental&lt;br /&gt;
 |Bundesland    = Tirol&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO    = AT-7&lt;br /&gt;
 |Bezirk        = Lienz&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD   = 46.922744&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD    = 12.543641&lt;br /&gt;
 |Gründungsjahr = 2021&lt;br /&gt;
 |Brauereityp   = Kleinbrauerei&lt;br /&gt;
 |Rechtsform    = GmbH&lt;br /&gt;
 |Eigentümer    = Geigenseer GmbH&lt;br /&gt;
 |Mitarbeiter   = &lt;br /&gt;
 |Ausstoß       = &lt;br /&gt;
 |Ausstoßjahr   = &lt;br /&gt;
 |Website       = https://www.geigenseer.at&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
Die '''Geigenseer Privatbrauerei''' ist eine Kleinbrauerei in der Hopfgarten in Defereggen im [[Bezirk Lienz]] (Tirol). Die Brauerei wurde 2021 gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Biersorten ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2019 hatten Bastian Stolz und  Matthias Fröhleke die Idee, eine Brauerei zu gründen. Zunächst hatten sie die Gründung einer Gasthausbrauerei im Auge. Nach Gesprächen mit der Getränkebranche und nach dem Angebot eine bestehende Halle im Ortsteil Dölach nutzen zu können, entschieden sich die Brauereigründe jedoch für den Betrieb einer Kleinbrauerei. Zu diesem Zweck wurden rund 1,4 Millionen Euro in Brauanlage und Standort der Getränkewelt Handels GmbH investiert, wobei mit der Anlage bis zu 5.000 hl Bier pro Jahr gebraut und abgefüllt werden können. Einziges Produkt der Brauerei ist bisher das &amp;quot;Geigenseer Edelsud Helles&amp;quot;, ein Helles mit 4,9 % Vol. Alk. Es wird in Flaschen zu 0,5 und 0,3 l sowie in Fäassern zu 30 oder 50 Litern abgefüllt. Erhältlich ist das Bier im Rampenverkauf, in ADEG- und SPAR-Märkten im Bezirk, im Lagerhaus Lienz sowie in einigen Gasthäusern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [https://www.krone.at/2593172 krone.at] ''Osttirol: Brauerei startet in Hopfgarten durch'', 31. Dezember 2021&lt;br /&gt;
* [https://www.osttirol-heute.at/wirtschaft/privatbrauerei-hat-in-hopfgarten-i-d-betrieb-aufgenommen/ osttirol-heute.at] ''Privatbrauerei hat in Hopfgarten i.D. Betrieb aufgenommen'', 19. Dezember 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.geigenseer.at Offizieller Webauftritt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauerei (Tirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 2021]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Brauerei_Falkenstein&amp;diff=3571</id>
		<title>Brauerei Falkenstein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Brauerei_Falkenstein&amp;diff=3571"/>
		<updated>2022-07-13T08:06:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Brauerei&lt;br /&gt;
 |Name          = Brauerei Falkenstein&lt;br /&gt;
 |Logo          = &lt;br /&gt;
 |Adresse       = Pustertaler Straße 40&lt;br /&gt;
 |PLZ           = 9900&lt;br /&gt;
 |Ort           = Lienz&lt;br /&gt;
 |Bundesland    = Tirol&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO    = AT-7&lt;br /&gt;
 |Bezirk        = Reutte&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD   = 46.819048&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD    = 12.754295&lt;br /&gt;
 |Gründungsjahr = 1900&lt;br /&gt;
 |Brauereityp   = &lt;br /&gt;
 |Rechtsform    =  &lt;br /&gt;
 |Eigentümer    = Brau Union Österreich AG&lt;br /&gt;
 |Mitarbeiter   = &lt;br /&gt;
 |Ausstoß       = &lt;br /&gt;
 |Ausstoßjahr   = &lt;br /&gt;
 |Website       = http://www.brauunion.at/unser-bier/brauereien/falkenstein&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
Die '''Brauerei Falkenstein''' ist eine Brauerei in [[Lienz]] und die einzige Brauerei in Osttirol. Die Brauerei wurde im Jahr 1900 gegründet und 1918 durch die [[Brauerei Göss|Gösser Brauerei AG]] erworben. Heute gehörte die Brauerei zum Konzern [[Heineken|Heineken N.V.]] und produziert vor allem Biere der Marke ''Gösser Märzen''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Brauerei wurde von dem gebürtigen Matreier Johann Baptist Steiner gegründet, der seine Brauerlehre in Böhmen absolvierte hatte. Zuletzt hatte Steiner dabei als Braumeister in Troppau gearbeitet. Nach seiner Rückkehr nach Osttirol gründete Steiner im Jahr 1900 die „Erste Osttiroler Dampfbierbrauerei“, wobei er das „Braustübl“ in Lienz erwarb und außerhalb der Stadt eine moderne Brauerei begründete. Steiner stieß damit in eine Marktlücke vor, da es zu dieser Zeit nur einige kleine Hausbrauereien in Lienz, Matrei und Virgen gab. Zumeist konsumierte die Bevölkerung jedoch Rotwein aus Südtirol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Namen verdankt die Brauerei Falkenstein dem gleichnamigen Felsen in Steiners Heimatdorf Glanz. Er legte die Brauerei beidseits der Pustertaler Straße an, wobei er die hierfür notwendigen Grundstücke 1901 vom Kloster der Dominikanerinnen in Lienz erwarb. 1902 erfolgte die Errichtung der Betriebsgebäude. Steiner gelang es in der Folge den Ausstoß der Brauerei schnell auf 40.000 hl zu erhöhen, wobei er sein Bier nicht nur in Osttirol verkaufte, sondern auch in Oberkärnten und Südtirol bis Bruneck vertrieb. Durch den Ausbruch des Ersten Weltkriegs war Steiner jedoch gezwungen, den Braubetrieb auf Grund von Materialknappheit einstellen. Zudem wurden die Buntmetalle des Sudhauses für die Kriegswirtschaft benötigt. Als der Krieg zu Ende gegangen war, brach der Brauerei zudem der Absatzmarkt in Südtirol weg. Bereits 1917 war die Brauerei geschlossen worden, 1918 erfolgte der Verkauf an die Gösser Brauerei AG. In der Folge wurde die Produktion 1920 wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 beschäftigte die Brauerei wieder 50 Mitarbeiter, betrieb mehrere Lastkraftwägen sowie ein Elektrizitätswerk und ein Sägewerk. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte die Brauerei Falkenstein 1946 wieder einen Ausstoß von 11.751 hl erreichen. 1977 wurde sie mit der Brauerei Gösser und den Brauereien Reininghaus und Puntigamer Teil der Steirerbrau AG. Diese wurde 1992 von der Brau-Beteiligungs AG geschluckt, die 1993 in der Brau Union Österreich AG aufging. Diese wiederum wurde 2003 Teil des Heineken-Konzerns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
Trotz Modernisierungsmaßnahmen blieb die Struktur des für die Zeit um 1900 typischen Industriegebäudes erhalten, wobei vor allem die kleinteilig verglasten, segmentbogig geschlossenen Fensterflächen und die asymmetrischen Fassaden als typisch gelten. Im Zentrum der Industrieanlage befindet sich das Sudhaus mit dem Verwaltungstrakt. Es handelt sich dabei um einen dreigeschoßigen Bau über rechteckigem Grundriss, wobei der Verwaltungstrakt leicht vorkragt. Nach der Übernahme der Brauerei durch die Gösser Brauerei AG erhielt die Anlage westseitig zudem einen dreiachsigen Risalit-Trakt, dem die ursprünglichen Schornsteine weichen mussten. Zum ursprünglichen Bestand der Brauerei gehört auch das an der Westseite der Straße gelegene Restaurantgebäude. Im Osten des Geländes wurde die ursprüngliche Anlage um Lager- und Verladehallen erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biersorten ==&lt;br /&gt;
Braumeister Andreas Werner braut in Falkenstein die Sorten Gösser Märzen, Gösser Zwickl und Gösser Dunkles Zwickl.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bundesdenkmalamt (Hrsg.): ''Die Kunstdenkmäler des politischen Bezirkes Lienz. Bezirkshauptstadt Lienz und Lienzer Talboden.'' Verlag Berger, Horn 2007 ISBN 978-3-85028-446-2 (Österreichische Kunsttopographie, Band LVII/Teil 1)&lt;br /&gt;
* [[Conrad Seidl]]: ''Unser Bier.'' Wien, Deuticke 1996&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauerei (Tirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1900]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Brauerei_Falkenstein&amp;diff=3570</id>
		<title>Brauerei Falkenstein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Brauerei_Falkenstein&amp;diff=3570"/>
		<updated>2022-07-13T07:39:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Brauerei&lt;br /&gt;
 |Name          = Brauerei Falkenstein&lt;br /&gt;
 |Logo          = &lt;br /&gt;
 |Adresse       = Pustertaler Straße 40&lt;br /&gt;
 |PLZ           = 9900&lt;br /&gt;
 |Ort           = Lienz&lt;br /&gt;
 |Bundesland    = Tirol&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO    = AT-7&lt;br /&gt;
 |Bezirk        = Reutte&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD   = 46.819048&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD    = 12.754295&lt;br /&gt;
 |Gründungsjahr = 1900&lt;br /&gt;
 |Brauereityp   = &lt;br /&gt;
 |Rechtsform    =  &lt;br /&gt;
 |Eigentümer    = Brau Union Österreich AG&lt;br /&gt;
 |Mitarbeiter   = &lt;br /&gt;
 |Ausstoß       = &lt;br /&gt;
 |Ausstoßjahr   = &lt;br /&gt;
 |Website       = http://www.brauunion.at/unser-bier/brauereien/falkenstein&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Brauerei Falkenstein''' ist eine Brauerei in [[Lienz]] und die einzige Brauerei in Osttirol. Die Brauerei wurde im Jahr 1900 gegründet und 1918 durch die [[Brauerei Göss|Gösser Brauerei AG]] erworben. Heute gehörte die Brauerei zum Konzern [[Heineken|Heineken N.V.]] und produziert vor allem Biere der Marke ''Gösser Märzen''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Brauerei wurde von dem gebürtigen Matreier Johann Baptist Steiner gegründet, der seine Brauerlehre in Böhmen absolvierte hatte. Zuletzt hatte Steiner dabei als Braumeister in Troppau gearbeitet. Nach seiner Rückkehr nach Osttirol gründete Steiner im Jahr 1900 die „Erste Osttiroler Dampfbierbrauerei“, wobei er das „Braustübl“ in Lienz erwarb und außerhalb der Stadt eine moderne Brauerei begründete. Steiner stieß damit in eine Marktlücke vor, da es zu dieser Zeit nur einige kleine Hausbrauereien in Lienz, Matrei und Virgen gab. Zumeist konsumierte die Bevölkerung jedoch Rotwein aus Südtirol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Namen verdankt die Brauerei Falkenstein dem gleichnamigen Felsen in Steiners Heimatdorf Glanz. Er legte die Brauerei beidseits der Pustertaler Straße an, wobei er die hierfür notwendigen Grundstücke 1901 vom Kloster der Dominikanerinnen in Lienz erwarb. 1902 erfolgte die Errichtung der Betriebsgebäude. Steiner gelang es in der Folge den Ausstoß der Brauerei schnell auf 40.000 hl zu erhöhen, wobei er sein Bier nicht nur in Osttirol verkaufte, sondern auch in Oberkärnten und Südtirol bis Bruneck vertrieb. Durch den Ausbruch des Ersten Weltkriegs war Steiner jedoch gezwungen, den Braubetrieb auf Grund von Materialknappheit einstellen. Zudem wurden die Buntmetalle des Sudhauses für die Kriegswirtschaft benötigt. Als der Krieg zu Ende gegangen war, brach der Brauerei zudem der Absatzmarkt in Südtirol weg. Bereits 1917 war die Brauerei geschlossen worden, 1918 erfolgte der Verkauf an die Gösser Brauerei AG. In der Folge wurde die Produktion 1920 wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 beschäftigte die Brauerei wieder 50 Mitarbeiter, betrieb mehrere Lastkraftwägen sowie ein Elektrizitätswerk und ein Sägewerk. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte die Brauerei Falkenstein 1946 wieder einen Ausstoß von 11.751 hl erreichen. 1977 wurde sie mit der Brauerei Gösser und den Brauereien Reininghaus und Puntigamer Teil der Steirerbrau AG. Diese wurde 1992 von der Brau-Beteiligungs AG geschluckt, die 1993 in der Brau Union Österreich AG aufging. Diese wiederum wurde 2003 Teil des Heineken-Konzerns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
Trotz Modernisierungsmaßnahmen blieb die Struktur des für die Zeit um 1900 typischen Industriegebäudes erhalten, wobei vor allem die kleinteilig verglasten, segmentbogig geschlossenen Fensterflächen und die asymmetrischen Fassaden als typisch gelten. Im Zentrum der Industrieanlage befindet sich das Sudhaus mit dem Verwaltungstrakt. Es handelt sich dabei um einen dreigeschoßigen Bau über rechteckigem Grundriss, wobei der Verwaltungstrakt leicht vorkragt. Nach der Übernahme der Brauerei durch die Gösser Brauerei AG erhielt die Anlage westseitig zudem einen dreiachsigen Risalit-Trakt, dem die ursprünglichen Schornsteine weichen mussten. Zum ursprünglichen Bestand der Brauerei gehört auch das an der Westseite der Straße gelegene Restaurantgebäude. Im Osten des Geländes wurde die ursprüngliche Anlage um Lager- und Verladehallen erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biersorten ==&lt;br /&gt;
Braumeister Andreas Werner braut in Falkenstein die Sorten Gösser Märzen, Gösser Zwickl und Gösser Dunkles Zwickl.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bundesdenkmalamt (Hrsg.): ''Die Kunstdenkmäler des politischen Bezirkes Lienz. Bezirkshauptstadt Lienz und Lienzer Talboden.'' Verlag Berger, Horn 2007 ISBN 978-3-85028-446-2 (Österreichische Kunsttopographie, Band LVII/Teil 1)&lt;br /&gt;
* [[Conrad Seidl]]: ''Unser Bier.'' Wien, Deuticke 1996&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauerei (Tirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1900]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Liste_der_Brauereien_in_K%C3%A4rnten&amp;diff=3569</id>
		<title>Liste der Brauereien in Kärnten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Liste_der_Brauereien_in_K%C3%A4rnten&amp;diff=3569"/>
		<updated>2022-07-07T13:28:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese '''Liste der aktiven Brauereien in Kärten''' listet die [[Brauerei]]en in Kärnten auf, die derzeit Bier produzieren. In Kärnten bestehen 19 Brauereien (Stand: Juli 2022), wobei der Bezirk Spittal an der Drau mit fünf Brauereien die höchste Anzahl an Brauereien aufweist. Je drei Brauereien bestehen in den Bezirken St. Veit an der Glan, Villach-Land, sowie in der Stadt Villach. Des weiteren bestehen in Klagenfurt und Völkermarkt zwei Brauereien und im Bezirk Hermagor je eine Brauerei. In den Bezirken Klagenfurt Land, Feldkirchen und Wolfsberg bestehen derzeit keine Brauereien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste ==&lt;br /&gt;
{{ Positionskarte+&lt;br /&gt;
 | Österreich Kärnten&lt;br /&gt;
 | width=500&lt;br /&gt;
 | float=right&lt;br /&gt;
 | caption=Brauereien im Bundesland Kärnten&lt;br /&gt;
 | places=&lt;br /&gt;
{{ Positionskarte~ | Österreich Kärnten | label='''[[Hannes Bier|Hannes]]''' | position=2 | long=13.5250496 | lat=46.8210613| region=AT-2}}&lt;br /&gt;
{{ Positionskarte~ | Österreich Kärnten | label='''[[Privatbrauerei Tarmann|Tarmann]]''' | position=10 | long=13.658217 | lat=46.6275450| region=AT-2}}&lt;br /&gt;
{{ Positionskarte~ | Österreich Kärnten | label='''[[Biermanufaktur Loncium|Loncium]]''' | position=right | long=13.000774 | lat=46.661964 | region=AT-2}}&lt;br /&gt;
{{ Positionskarte~ | Österreich Kärnten | label='''[[Carantana Brewery|Carantana]]''' | position=bottom | long=14.2528295 | lat=46.6047719 | region=AT-2}}&lt;br /&gt;
{{ Positionskarte~ | Österreich Kärnten | label='''[[Schleppe Brauerei|Schleppe]]''' | position=right | long=14.2858705 | lat=46.6411163 | region=AT-2}}&lt;br /&gt;
{{ Positionskarte~ | Österreich Kärnten | label='''[[Brauerei Hirt|Hirt]]''' | position=top | long=14.4356017 | lat=46.9028364 | region=AT-2}}&lt;br /&gt;
{{ Positionskarte~ | Österreich Kärnten | label='''[[Gelter Bräu|Gelter]]''' | position=right | long=14.402011 | lat=46.761823 | region=AT-2}}&lt;br /&gt;
{{ Positionskarte~ | Österreich Kärnten | label='''[[Wimitzbräu|Wimitz]]''' | position=right | long=14.3552016 | lat=46.8400288 | region=AT-2}}&lt;br /&gt;
{{ Positionskarte~ | Österreich Kärnten | label='''[[Brauerei Shilling|Shilling]]''' | position=right | long=13.729594 | lat= 46.795045| region=AT-2}}&lt;br /&gt;
{{ Positionskarte~ | Österreich Kärnten | label='''[[Pizzeria Stamperl Katschberg|Katschberg]]''' | position=top | long=13.611054 | lat= 47.056535| region=AT-2}}&lt;br /&gt;
{{ Positionskarte~ | Österreich Kärnten | label='''[[Gärage The Satisfactory|Satisfactory]]''' | position=10 | long=13.497943 | lat= 46.797206| region=AT-2}}&lt;br /&gt;
{{ Positionskarte~ | Österreich Kärnten | label='''[[Lieserbräu]]''' | position=bottom | long=13.499104 | lat= 46.7969012| region=AT-2}}&lt;br /&gt;
{{ Positionskarte~ | Österreich Kärnten | label='''[[Villacher Brauerei|Villacher]]''' | position=2 | long=13.8509199 | lat= 46.6170009| region=AT-2}}&lt;br /&gt;
{{ Positionskarte~ | Österreich Kärnten | label='''[[Turmbräu Melcher|Turm]]''' | position=right | long=13.876716 | lat= 46.601675 | region=AT-2}}&lt;br /&gt;
{{ Positionskarte~ | Österreich Kärnten | label='''[[Malle biermanufaktur|malle]]''' | position=top | long=13.814708 | lat= 46.64449 | region=AT-2}}&lt;br /&gt;
{{ Positionskarte~ | Österreich Kärnten | label='''[[Prewstone Brewing|Prewstone]]''' | position=7 | long=13.7140187 | lat= 46.5489612 | region=AT-2}}&lt;br /&gt;
{{ Positionskarte~ | Österreich Kärnten | label='''[[Fein Brewery|Fein]]''' | position=4 | long=13.9113827 | lat= 46.5672605 | region=AT-2}}&lt;br /&gt;
{{ Positionskarte~ | Österreich Kärnten | label='''[[Brauhaus Breznik|Breznik]]''' | position=right | long=14.798805 | lat= 46.590008 | region=AT-2}}&lt;br /&gt;
{{ Positionskarte~ | Österreich Kärnten | label='''[[Mühlenbräu Oschenitzen|Mühlen]]''' | position=right | long=14.647036 | lat= 46.674436 | region=AT-2}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Brauereiname&lt;br /&gt;
!Bezirk&lt;br /&gt;
!Gemeinde&lt;br /&gt;
!Gründungsjahr&lt;br /&gt;
!Brauereityp&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Loncium Biermanufaktur]]&lt;br /&gt;
|Hermagor&lt;br /&gt;
|Kötschach-Mauthen&lt;br /&gt;
|2008&lt;br /&gt;
|Kleinbrauerei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Carantana Brewery]]&lt;br /&gt;
|Klagenfurt&lt;br /&gt;
|Klagenfurt&lt;br /&gt;
|2018&lt;br /&gt;
|Kleinbrauerei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Schleppe Brauerei]]&lt;br /&gt;
|Klagenfurt&lt;br /&gt;
|Klagenfurt&lt;br /&gt;
|1607&lt;br /&gt;
|Brauerei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Brauerei Hirt]]&lt;br /&gt;
|Sankt Veit an der Glan&lt;br /&gt;
|Micheldorf&lt;br /&gt;
|1864&lt;br /&gt;
|Brauerei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gelter Bräu]]&lt;br /&gt;
|Sankt Veit an der Glan&lt;br /&gt;
|Sankt Veit an der Glan&lt;br /&gt;
|2015&lt;br /&gt;
|Gasthausbrauerei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Wimitzbräu]]&lt;br /&gt;
|Sankt Veit an der Glan&lt;br /&gt;
|Frauenstein&lt;br /&gt;
|2011&lt;br /&gt;
|Kleinbrauerei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Brauerei Shilling]]&lt;br /&gt;
|Spittal an der Drau&lt;br /&gt;
|Radenthein&lt;br /&gt;
|2013&lt;br /&gt;
|Kleinbrauerei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Hannes Bier]]&lt;br /&gt;
|Spittal an der Drau&lt;br /&gt;
|Seeboden am Millstätter See&lt;br /&gt;
|2021&lt;br /&gt;
|Kleinbrauerei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Pizzeria Stamperl Katschberg]]&lt;br /&gt;
|Spittal an der Drau&lt;br /&gt;
|Rennweg am Katschberg&lt;br /&gt;
|2015&lt;br /&gt;
|Gasthausbrauerei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gärage The Satisfactory]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Spittal an der Drau&lt;br /&gt;
|Spittal an der Drau&lt;br /&gt;
|2016&lt;br /&gt;
|Gasthausbrauerei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Lieserbräu]]&lt;br /&gt;
|Spittal an der Drau&lt;br /&gt;
|Spittal an der Drau&lt;br /&gt;
|2018&lt;br /&gt;
|Gasthausbrauerei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Villacher Brauerei]]&lt;br /&gt;
|Villach&lt;br /&gt;
|Villach&lt;br /&gt;
|1858&lt;br /&gt;
|Brauerei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Turmbräu Melcher]]&lt;br /&gt;
|Villach&lt;br /&gt;
|Villach&lt;br /&gt;
|2008&lt;br /&gt;
|Gasthausbrauerei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[malle biermanufaktur]]&lt;br /&gt;
|Villach&lt;br /&gt;
|Villach&lt;br /&gt;
|2014&lt;br /&gt;
|Kleinbrauerei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Privatbrauerei Tarmann]]&lt;br /&gt;
|Villach-Land&lt;br /&gt;
|Bad Bleiburg&lt;br /&gt;
|2021&lt;br /&gt;
|Kleinbrauerei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Prewstone Brewing]]&lt;br /&gt;
|Villach-Land&lt;br /&gt;
|Arnoldstein&lt;br /&gt;
|2018&lt;br /&gt;
|Gasthausbrauerei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Fein Brewery]]&lt;br /&gt;
|Villach-Land&lt;br /&gt;
|Finkenstein am Faaker See&lt;br /&gt;
|2017&lt;br /&gt;
|Kleinbrauerei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Altes Brauhaus Breznik]]&lt;br /&gt;
|Völkermarkt&lt;br /&gt;
|Bleiburg&lt;br /&gt;
|2007&lt;br /&gt;
|Gasthausbrauerei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mühlenbräu Oschenitzen]]&lt;br /&gt;
|Völkermarkt&lt;br /&gt;
|Völkermarkt&lt;br /&gt;
|2015&lt;br /&gt;
|Kleinbrauerei&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://brautopo.webnode.at/kaernten/ BRAUTOPO] Österreichische historische Brauereitopographie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Aktive Brauereien in Österreich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liste (Unternehmen nach Bundesland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauerei (Kärnten)|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Liste_der_Brauereien_in_K%C3%A4rnten&amp;diff=3568</id>
		<title>Liste der Brauereien in Kärnten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Liste_der_Brauereien_in_K%C3%A4rnten&amp;diff=3568"/>
		<updated>2022-07-07T13:13:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese '''Liste der aktiven Brauereien in Kärten''' listet die [[Brauerei]]en in Kärnten auf, die derzeit Bier produzieren. In Kärnten bestehen 19 Brauereien (Stand: Juli 2022), wobei der Bezirk Spittal an der Drau mit fünf Brauereien die höchste Anzahl an Brauereien aufweist. Je drei Brauereien bestehen in den Bezirken St. Veit an der Glan, Villach-Land, sowie in der Stadt Villach. Des weiteren bestehen in Klagenfurt und Völkermarkt zwei Brauereien und im Bezirk Hermagor je eine Brauerei. In den Bezirken Klagenfurt Land, Feldkirchen und Wolfsberg bestehen derzeit keine Brauereien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste ==&lt;br /&gt;
{{ Positionskarte+&lt;br /&gt;
 | Österreich Kärnten&lt;br /&gt;
 | width=500&lt;br /&gt;
 | float=right&lt;br /&gt;
 | caption=Brauereien im Bundesland Kärnten&lt;br /&gt;
 | places=&lt;br /&gt;
{{ Positionskarte~ | Österreich Kärnten | label='''[[Privatbrauerei Tarmann|Tarmann]]''' | position=10 | long=13.658217 | lat=46.6275450| region=AT-2}}&lt;br /&gt;
{{ Positionskarte~ | Österreich Kärnten | label='''[[Biermanufaktur Loncium|Loncium]]''' | position=right | long=13.000774 | lat=46.661964 | region=AT-2}}&lt;br /&gt;
{{ Positionskarte~ | Österreich Kärnten | label='''[[Carantana Brewery|Carantana]]''' | position=bottom | long=14.2528295 | lat=46.6047719 | region=AT-2}}&lt;br /&gt;
{{ Positionskarte~ | Österreich Kärnten | label='''[[Schleppe Brauerei|Schleppe]]''' | position=right | long=14.2858705 | lat=46.6411163 | region=AT-2}}&lt;br /&gt;
{{ Positionskarte~ | Österreich Kärnten | label='''[[Brauerei Hirt|Hirt]]''' | position=top | long=14.4356017 | lat=46.9028364 | region=AT-2}}&lt;br /&gt;
{{ Positionskarte~ | Österreich Kärnten | label='''[[Gelter Bräu|Gelter]]''' | position=right | long=14.402011 | lat=46.761823 | region=AT-2}}&lt;br /&gt;
{{ Positionskarte~ | Österreich Kärnten | label='''[[Wimitzbräu|Wimitz]]''' | position=right | long=14.3552016 | lat=46.8400288 | region=AT-2}}&lt;br /&gt;
{{ Positionskarte~ | Österreich Kärnten | label='''[[Brauerei Shilling|Shilling]]''' | position=right | long=13.729594 | lat= 46.795045| region=AT-2}}&lt;br /&gt;
{{ Positionskarte~ | Österreich Kärnten | label='''[[Pizzeria Stamperl Katschberg|Katschberg]]''' | position=top | long=13.611054 | lat= 47.056535| region=AT-2}}&lt;br /&gt;
{{ Positionskarte~ | Österreich Kärnten | label='''[[Gärage The Satisfactory|Satisfactory]]''' | position=top | long=13.497943 | lat= 46.797206| region=AT-2}}&lt;br /&gt;
{{ Positionskarte~ | Österreich Kärnten | label='''[[Lieserbräu]]''' | position=bottom | long=13.499104 | lat= 46.7969012| region=AT-2}}&lt;br /&gt;
{{ Positionskarte~ | Österreich Kärnten | label='''[[Villacher Brauerei|Villacher]]''' | position=8 | long=13.8509199 | lat= 46.6170009| region=AT-2}}&lt;br /&gt;
{{ Positionskarte~ | Österreich Kärnten | label='''[[Turmbräu Melcher|Turm]]''' | position=right | long=13.876716 | lat= 46.601675 | region=AT-2}}&lt;br /&gt;
{{ Positionskarte~ | Österreich Kärnten | label='''[[Malle biermanufaktur|malle]]''' | position=right | long=13.814708 | lat= 46.64449 | region=AT-2}}&lt;br /&gt;
{{ Positionskarte~ | Österreich Kärnten | label='''[[Prewstone Brewing|Prewstone]]''' | position=bottom | long=13.7140187 | lat= 46.5489612 | region=AT-2}}&lt;br /&gt;
{{ Positionskarte~ | Österreich Kärnten | label='''[[Fein Brewery|Fein]]''' | position=bottom | long=13.9113827 | lat= 46.5672605 | region=AT-2}}&lt;br /&gt;
{{ Positionskarte~ | Österreich Kärnten | label='''[[Brauhaus Breznik|Breznik]]''' | position=right | long=14.798805 | lat= 46.590008 | region=AT-2}}&lt;br /&gt;
{{ Positionskarte~ | Österreich Kärnten | label='''[[Mühlenbräu Oschenitzen|Mühlen]]''' | position=right | long=14.647036 | lat= 46.674436 | region=AT-2}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Brauereiname&lt;br /&gt;
!Bezirk&lt;br /&gt;
!Gemeinde&lt;br /&gt;
!Gründungsjahr&lt;br /&gt;
!Brauereityp&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Loncium Biermanufaktur]]&lt;br /&gt;
|Hermagor&lt;br /&gt;
|Kötschach-Mauthen&lt;br /&gt;
|2008&lt;br /&gt;
|Kleinbrauerei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Carantana Brewery]]&lt;br /&gt;
|Klagenfurt&lt;br /&gt;
|Klagenfurt&lt;br /&gt;
|2018&lt;br /&gt;
|Kleinbrauerei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Schleppe Brauerei]]&lt;br /&gt;
|Klagenfurt&lt;br /&gt;
|Klagenfurt&lt;br /&gt;
|1607&lt;br /&gt;
|Brauerei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Brauerei Hirt]]&lt;br /&gt;
|Sankt Veit an der Glan&lt;br /&gt;
|Micheldorf&lt;br /&gt;
|1864&lt;br /&gt;
|Brauerei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gelter Bräu]]&lt;br /&gt;
|Sankt Veit an der Glan&lt;br /&gt;
|Sankt Veit an der Glan&lt;br /&gt;
|2015&lt;br /&gt;
|Gasthausbrauerei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Wimitzbräu]]&lt;br /&gt;
|Sankt Veit an der Glan&lt;br /&gt;
|Frauenstein&lt;br /&gt;
|2011&lt;br /&gt;
|Kleinbrauerei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Brauerei Shilling]]&lt;br /&gt;
|Spittal an der Drau&lt;br /&gt;
|Radenthein&lt;br /&gt;
|2013&lt;br /&gt;
|Kleinbrauerei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Hannes Bier]]&lt;br /&gt;
|Spittal an der Drau&lt;br /&gt;
|Seeboden am Millstätter See&lt;br /&gt;
|2021&lt;br /&gt;
|Kleinbrauerei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Pizzeria Stamperl Katschberg]]&lt;br /&gt;
|Spittal an der Drau&lt;br /&gt;
|Rennweg am Katschberg&lt;br /&gt;
|2015&lt;br /&gt;
|Gasthausbrauerei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gärage The Satisfactory]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Spittal an der Drau&lt;br /&gt;
|Spittal an der Drau&lt;br /&gt;
|2016&lt;br /&gt;
|Gasthausbrauerei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Lieserbräu]]&lt;br /&gt;
|Spittal an der Drau&lt;br /&gt;
|Spittal an der Drau&lt;br /&gt;
|2018&lt;br /&gt;
|Gasthausbrauerei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Villacher Brauerei]]&lt;br /&gt;
|Villach&lt;br /&gt;
|Villach&lt;br /&gt;
|1858&lt;br /&gt;
|Brauerei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Turmbräu Melcher]]&lt;br /&gt;
|Villach&lt;br /&gt;
|Villach&lt;br /&gt;
|2008&lt;br /&gt;
|Gasthausbrauerei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[malle biermanufaktur]]&lt;br /&gt;
|Villach&lt;br /&gt;
|Villach&lt;br /&gt;
|2014&lt;br /&gt;
|Kleinbrauerei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Privatbrauerei Tarmann]]&lt;br /&gt;
|Villach-Land&lt;br /&gt;
|Bad Bleiburg&lt;br /&gt;
|2021&lt;br /&gt;
|Kleinbrauerei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Prewstone Brewing]]&lt;br /&gt;
|Villach-Land&lt;br /&gt;
|Arnoldstein&lt;br /&gt;
|2018&lt;br /&gt;
|Gasthausbrauerei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Fein Brewery]]&lt;br /&gt;
|Villach-Land&lt;br /&gt;
|Finkenstein am Faaker See&lt;br /&gt;
|2017&lt;br /&gt;
|Kleinbrauerei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Altes Brauhaus Breznik]]&lt;br /&gt;
|Völkermarkt&lt;br /&gt;
|Bleiburg&lt;br /&gt;
|2007&lt;br /&gt;
|Gasthausbrauerei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mühlenbräu Oschenitzen]]&lt;br /&gt;
|Völkermarkt&lt;br /&gt;
|Völkermarkt&lt;br /&gt;
|2015&lt;br /&gt;
|Kleinbrauerei&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://brautopo.webnode.at/kaernten/ BRAUTOPO] Österreichische historische Brauereitopographie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Aktive Brauereien in Österreich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liste (Unternehmen nach Bundesland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauerei (Kärnten)|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Halle_Br%C3%A4u&amp;diff=3567</id>
		<title>Halle Bräu</title>
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		<updated>2022-07-07T13:07:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Brauerei&lt;br /&gt;
 |Name          = Halle Bräu&lt;br /&gt;
 |Logo          = &lt;br /&gt;
 |Adresse       = Friedlach 84&lt;br /&gt;
 |PLZ           = 9555&lt;br /&gt;
 |Ort           = Glanegg&lt;br /&gt;
 |Bundesland    = Kärnten&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO    = AT-2&lt;br /&gt;
 |Bezirk        = Feldkirchen&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD   = 46.725620&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD    = 14.195623&lt;br /&gt;
 |Gründungsjahr = 2016&lt;br /&gt;
 |Geschlossen   = 2020&lt;br /&gt;
 |Brauereityp   = Kleinbrauerei&lt;br /&gt;
 |Rechtsform    = &lt;br /&gt;
 |Eigentümer    = Familie Huber&lt;br /&gt;
 |Mitarbeiter   = &lt;br /&gt;
 |Ausstoß       = &lt;br /&gt;
 |Ausstoßjahr   = &lt;br /&gt;
 |Website       = http://www.hallebräu.at&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
Das '''Halle Bräu''' war eine Kleinbrauerei in Friedlach in der Gemeinde Glanegg im Bezirk Feldkirchen (Kärnten). Die Brauerei nahm im Jahr 2016 ihren Betrieb auf und war damit rund 100 Jahre nach der Schließung des Antonius-Bräu  in Feldkirchen die erste Brauerei des Bezirks. 2020 wurde der Braubetrieb eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://brautopo.webnode.at/kaernten/ Brautopo - Österreichische historische Brauereitopographie]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Harald Huber begann seine Karriere als Brauerbesitzer wie viele zunächst als Hobbybrauer. Er stellte die Biere zunächst im Einkochtopf am heimischen Herd her und ließ die Sude in geselliger Runde verkosten. Gemeinsam mit seiner Frau Birgit und seinem Bruder Karl-Heinz begann er die Sude zu perfektionieren, bevor er 2016 in den Direktvertrieb ging. Das Haller Bräu wurde im Keller der Familie Huber auf einer selbstgebauten Anlage gebraut, die Abfüllung in Mehrwegflaschen erfolgte per Hand. Die Bierflaschen wurden in Holzkisten vertreiben, wobei das Bier im Hofladen Wakonig in Klagenfurt sowie bei der „Zechnerin“ in Liebenfels erhältlich war. Hopfen und Malz wurden in der Folge selbst angebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Kleine Zeitunge: Im Glantal springt bereits der „Osterbock“, 9. März 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biersorten ==&lt;br /&gt;
Im Halle Bräu wurde ein „malzaromatisches“ Landbier, ein Altbier, ein mit Citra gehopftes Helles sowie ein Amarillo Ale angeboten. Saisonal wurden auch Spezialbiere wie Oktoberfestbier oder Bockbiere gebraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [https://www.meinbezirk.at/feldkirchen/wirtschaft/aus-einem-hobby-wurde-ein-bier-d1932956.html meinbezirk.at] „Aus einem Hobby wurde ein Bier“, 25. November 2016&lt;br /&gt;
* [http://www.kleinezeitung.at/kaernten/feldkirchen/aktuelles_feldkirchen/5106063/Glanegg_Das-sind-die-vier-neuen-Biersorten-aus-dem-Glantal?xtor=CS1-15 kleinezeitung.at] „Das sind die vier neuen Biersorten aus dem Glantal“, 22. Oktober 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.hallebräu.at Offizieller Webauftritt]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauerei (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Braubetrieb eingestellt 2020]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=M%C3%B6ll_Valley_Brewery&amp;diff=3566</id>
		<title>Möll Valley Brewery</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=M%C3%B6ll_Valley_Brewery&amp;diff=3566"/>
		<updated>2022-07-07T12:17:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Brauerei&lt;br /&gt;
 |Name          = Möll Valley Brewery&lt;br /&gt;
 |Logo          = &lt;br /&gt;
 |Adresse       = Penk 93&lt;br /&gt;
 |PLZ           = 9816&lt;br /&gt;
 |Ort           = Penk&lt;br /&gt;
 |Bundesland    = Kärnten&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO    = AT-2&lt;br /&gt;
 |Bezirk        = Spittal an der Drau&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD   = &lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD    = &lt;br /&gt;
 |Gründungsjahr = 2019&lt;br /&gt;
 |Brauereityp   = Kleinbrauerei&lt;br /&gt;
 |Rechtsform    = &lt;br /&gt;
 |Eigentümer    = Ingo Egger&lt;br /&gt;
 |Mitarbeiter   = &lt;br /&gt;
 |Ausstoß       = &lt;br /&gt;
 |Ausstoßjahr   = &lt;br /&gt;
 |Website       = &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
Die '''Möll Valley Brewery''' ist eine Kleinbrauerei in der Ortschaft Penk der Gemeinde Reißeck im Bezirk Spittal an der Drau (Kärnten). Die Brauerei wurde im Jänner 2019 gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WKO&amp;quot;&amp;gt;[https://firmen.wko.at/ingo-egger/k%C3%A4rnten/?firmaid=1db7fc9d-7988-49d5-8e77-6fc0404962d5 wko.at]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Möll Valley Brewery wurde 2019 von Ingo Egger gegründet. Er braut bei einer Ausschlagsmenge von 200 Litern pro Brauvorgang 180 Liter Bier auf einer Speidel-Brauanlage und lässt dieses nach zwei Wochen in der Gärwanne acht Wochen reifen. Die einstige Holzwerkstatt im Keller wurde hierfür zu einer Brauwerkstatt umfunktioniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egger braut ein &amp;quot;Helles Hausbier&amp;quot; im Bierstil Blond Ale sowie ein &amp;quot;Dunkles Hausbier&amp;quot;, dass einem Brownale entspricht. Die Biere werden in 2-Liter Flaschen oder im 19 Liter Container mit Zapfanlage verkauft, zudem ist das Bier in der Pusarnitzer &amp;quot;Waldschenke&amp;quot; und im Obervellacher &amp;quot;Tennisstüberl&amp;quot; erhältlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut der Wirtschaftskammer war die Berechtigung zum Betrieb einer Brauerei 2021 ruhend gestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WKO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kleine Zeitung, 9. August 2020: &amp;quot;Neuer Brauexperte im Mölltal&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [https://www.meinbezirk.at/spittal/c-wirtschaft/moelltaler-braut-sein-eigenes-bier_a3878730 meinbezirk.at] Michael Thun: &amp;quot;Möll Valley Brewery in Penk: Mölltaler braut sein eigenes Bier&amp;quot;, 28. Jänner 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauerei (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 2019]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=M%C3%B6ll_Valley_Brewery&amp;diff=3565</id>
		<title>Möll Valley Brewery</title>
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		<updated>2022-07-07T12:14:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Brauerei&lt;br /&gt;
 |Name          = Möll Valley Brewery&lt;br /&gt;
 |Logo          = &lt;br /&gt;
 |Adresse       = Penk 93&lt;br /&gt;
 |PLZ           = 9816&lt;br /&gt;
 |Ort           = Penk&lt;br /&gt;
 |Bundesland    = Kärnten&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO    = AT-2&lt;br /&gt;
 |Bezirk        = Spittal an der Drau&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD   = &lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD    = &lt;br /&gt;
 |Gründungsjahr = 2019&lt;br /&gt;
 |Brauereityp   = Kleinbrauerei&lt;br /&gt;
 |Rechtsform    = &lt;br /&gt;
 |Eigentümer    = Ingo Egger&lt;br /&gt;
 |Mitarbeiter   = &lt;br /&gt;
 |Ausstoß       = &lt;br /&gt;
 |Ausstoßjahr   = &lt;br /&gt;
 |Website       = &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
Die '''Möll Valley Brewery''' ist eine Kleinbrauerei in der Ortschaft Penk der Gemeinde Reißeck im Bezirk Spittal an der Drau (Kärnten). Die Brauerei wurde im Jänner 2019 gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WKO&amp;quot;&amp;gt;[https://firmen.wko.at/ingo-egger/k%C3%A4rnten/?firmaid=1db7fc9d-7988-49d5-8e77-6fc0404962d5 wko.at]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Möll Valley Brewery wurde 2019 von Ingo Egger gegründet. Er braut bei einer Ausschlagsmenge von 200 Litern pro Brauvorgang 180 Liter Bier und lässt dieses nach zwei Wochen in der Gärwanne acht Wochen reifen. Die einstige Holzwerkstatt im Keller wurde hierfür zu einer Brauwerkstatt umfunktioniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egger braut ein &amp;quot;Helles Hausbier&amp;quot; im Bierstil Blond Ale sowie ein &amp;quot;Dunkles Hausbier&amp;quot;, dass einem Brownale entspricht. Die Biere werden in 2-Liter Flaschen oder im 19 Liter Container mit Zapfanlage verkauft, zudem ist das Bier in der Pusarnitzer &amp;quot;Waldschenke&amp;quot; und im Obervellacher &amp;quot;Tennisstüberl&amp;quot; erhältlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut der Wirtschaftskammer war die Berechtigung zum Betrieb einer Brauerei 2021 ruhend gestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WKO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kleine Zeitung, 9. August 2020: &amp;quot;Neuer Brauexperte im Mölltal&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [https://www.meinbezirk.at/spittal/c-wirtschaft/moelltaler-braut-sein-eigenes-bier_a3878730 meinbezirk.at] Michael Thun: &amp;quot;Möll Valley Brewery in Penk: Mölltaler braut sein eigenes Bier&amp;quot;, 28. Jänner 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauerei (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 2019]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Privatbrauerei_Tarmann&amp;diff=3564</id>
		<title>Privatbrauerei Tarmann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Privatbrauerei_Tarmann&amp;diff=3564"/>
		<updated>2022-07-07T11:57:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Brauerei  |Name          = Privatbrauerei Tarmann  |Logo          = Privatbrauerei Tarmann.jpg  |Adresse       = Bleiberger Straße 5  |PLZ…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Brauerei&lt;br /&gt;
 |Name          = Privatbrauerei Tarmann&lt;br /&gt;
 |Logo          = Privatbrauerei Tarmann.jpg&lt;br /&gt;
 |Adresse       = Bleiberger Straße 5&lt;br /&gt;
 |PLZ           = 9530&lt;br /&gt;
 |Ort           = Bad Bleiberg&lt;br /&gt;
 |Bezirk        = Villach-Land&lt;br /&gt;
 |Bundesland    = Kärnten&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO    = AT-2&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD   = 46.6223460&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD    = 13.7009205&lt;br /&gt;
 |Gründungsjahr = 2021&lt;br /&gt;
 |Brauereityp   = Kleinbrauerei&lt;br /&gt;
 |Rechtsform    = &lt;br /&gt;
 |Eigentümer    = Sandra Tarmann&lt;br /&gt;
 |Mitarbeiter   = &lt;br /&gt;
 |Ausstoß       = &lt;br /&gt;
 |Ausstoßjahr   = &lt;br /&gt;
 |Website       = &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
Die '''Privatbrauerei Tarmann''' ist eine [[Kleinbrauerei]] in Bad Bleiberg im [[Bezirk Villach-Land]] (Kärnten). In der Brauerei wird seit 2021 das &amp;quot;Hochtålbier&amp;quot; gebraut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Martin und Sandra Tarmann brauten zunächst nur für Freunde und Bekannte. Mit der Zeit wurde die Nachfrage nach ihrem Bier jedoch so groß, dass das Ehepaar die Garage zu einer Brauerei umfunktionierte. Gebraut wird in der Brauerei nur am Wochenede, wobei pro Brauvorgang rund 60 bis 80 Liter hergestellt wurden, die Vergärung erfolgt in der Flasche. Tochter Patricia kreierte den Namen &amp;quot;Hochtålbier&amp;quot;. Als Sorten werden ein helles Leichtbier, ein dunkles Hausbier sowie ein Bock angeboten. Erhältlich sind die Biere bei der Brauerei sowie beim Kulturwirt „Zum Mohren“ und im Baron-Café.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.meinbezirk.at/villach-land/c-lokales/craftbeer-gebraut-im-bleiberger-hochtal_a4954360 meinbezirk.at] ''Craftbeer: Gebraut im Bleiberger Hochtal'', 9. Oktober 2021&lt;br /&gt;
* [https://www.klick-kaernten.at/181042021/ein-bier-aus-dem-hochtal-in-bad-bleiberg/ klick-kaernten.at]  ''Ein Bier aus dem Hochtål in Bad Bleiberg'', 21. November 2021&lt;br /&gt;
* [https://www.krone.at/2563821 krone.at] ''Garage wurde zur Brauerei umgebaut'', 24. November 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauerei (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 2021]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleinbrauerei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
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		<id>https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Datei:Privatbrauerei_Tarmann.jpg&amp;diff=3563</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: == Beschreibung ==
{{Information
|Beschreibung = Logo der Privatbrauerei Tarmann
|Quelle = 
|Urheber = unbekannt
|Datum = unbekannt
|Genehmigung={{Bild-LogoSH}}
|Andere Versionen=
|Anmerkungen=
}}

Kategorie:Datei:Logo (Brauerei)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Information&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Logo der [[Privatbrauerei Tarmann]]&lt;br /&gt;
|Quelle = &lt;br /&gt;
|Urheber = unbekannt&lt;br /&gt;
|Datum = unbekannt&lt;br /&gt;
|Genehmigung={{Bild-LogoSH}}&lt;br /&gt;
|Andere Versionen=&lt;br /&gt;
|Anmerkungen=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datei:Logo (Brauerei)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
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		<title>Brauerei Poschinger</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Brauerei&lt;br /&gt;
 |Name          = Brauerei Poschinger&lt;br /&gt;
 |Logo          = &lt;br /&gt;
 |Adresse       = Hauptstraße 39&lt;br /&gt;
 |PLZ           = 5202&lt;br /&gt;
 |Ort           = Neumarkt am Wallersee&lt;br /&gt;
 |Bezirk        = Salzburg-Umgebung&lt;br /&gt;
 |Bundesland    = Salzburg&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO    = AT-5&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD   = 47.9449505&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD    = 13.2244732&lt;br /&gt;
 |Gründungsjahr = &lt;br /&gt;
 |Ersterwähnung = &lt;br /&gt;
 |Geschlossen   = 1879&lt;br /&gt;
 |Brauereityp   = Klein-/Gasthausbrauerei&lt;br /&gt;
 |Rechtsform    = &lt;br /&gt;
 |Eigentümer    = &lt;br /&gt;
 |Mitarbeiter   = &lt;br /&gt;
 |Ausstoß       = &lt;br /&gt;
 |Ausstoßjahr   = &lt;br /&gt;
 |Website       = &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
Die '''Brauerei Poschinger''' (früher: '''Reiterhauser''') war eine Kleinbrauerei in der Flachgauer Marktgemeinde [[Neumarkt am Wallersee]] im Bezirk Salzburg-Umgebung (Bundesland Salzburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ehemals sechs Neumarkter Brauereien bestanden bereits in der Mitte des 17. Jahrhunderts, wobei 1651 die behördliche Bewilligung zur Errichtung von fünf ''Preuwerchstätten'' erteilt wurde. An der Stelle des heutigen Raiffeisenbankgebäudes standen einst die beiden Gebäude Nr. 64 und 65, die Gasthaus und Brauerei beherbergten. Der Betrieb wurde im 19. Jahrhundert von der Familie Poschinger geführt, wobei Michael Poschinger senior und Michael Poschinger junior als Bräuer verzeichnet sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/neumarkt-am-wallersee/TFBV/?pg=64 matricula-online.eu] Pfarre Neumarkt am Wallersee, TFBV 1793-1854, 02-Taufe_0062&amp;lt;/ref&amp;gt; Spätestens 1866 war der Betrieb auf Michael Poschinger junior übergegangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wouwermans von Aime: ''Handels- und Gewerbe-Schematismus für das Herzogthum Salzburg''. Salzburg 1866, S. 57&amp;lt;/ref&amp;gt; Poschinger starb jedoch 1876 im Alter von nur 42 Jahren an Typhus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/neumarkt-am-wallersee/STBIII/?pg=23 matricula-online.eu] Pfarre Neumarkt am Wallersee, STBIII 1871-1909, 03-Tod_0020&amp;lt;/ref&amp;gt; 1877 wurden die beiden Häuser sowie der Poschingerhof in Maierhof inklusive Wald und Sommerholz sowie Wiesen zur Versteigerung ausgeschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|svb|9|8|1877|7|Amtsblatt-Auszug.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eigentümer der Realitäten waren zu diesem Zeitpunkt die Minderjährigen Geschwister Maria und Elisabteh Poschinger.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|sza|10|8|1877|7|Edikt}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gasthaus und Brauhaus wurden beim großen Marktbrand 1879 vernichte. Nach dem Marktbrand stellte man den Braubetrieb ein und errichtete auf dem Areal der beiden Häuser ein neues Gebäude. Das Gebäude kam 1902 in den Besitz von Florian und Theresia Feldbacher, die es 1910 an die Konsortiumsbrauerei Neumarkt Stefan Köstlinger &amp;amp; Co ([[Brauerei Köstlinger]] verkauften. Der Besitz wechselte in den folgenden Jahren mehrmals, 1932 wurde das Haus von der Brauereibesitzerin Katharina Noppinger aus Oberndorf gekauft. Zu jener Zeit befand sich darin das Gasthaus &amp;quot;Zur goldenen Traube&amp;quot;. 1969 wurde das Areal an die Raiffeisenbank Köstendorf-Neumarkr verkauft, die das Gebäude abtragen und auf dem Grund das Bankgebäude errichten ließ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helmut Deinhammer (Hrsg.): ''Haus- und Hofchronik Neumarkt am Wallersee.'' Neumarkt am Wallersee 2001, S. 83&lt;br /&gt;
* Franz Paul  Enzinger: ''Neumarkt am Wallersee. Die Junge Stadt im Flachgau. Festschrift zur Stadterhebung. Geschichtliche Grundlagen und Hintergründe.'' S. 38 f. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Brauerei (Salzburg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
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		<title>Bräuhaus Sighartstein</title>
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		<updated>2022-07-06T12:19:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Brauerei&lt;br /&gt;
 |Name          = Bräuhaus Sighartstein&lt;br /&gt;
 |Logo          = &lt;br /&gt;
 |Adresse       = Sighartsstein 30&lt;br /&gt;
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 |Ort           = Neumarkt am Wallersee&lt;br /&gt;
 |Bezirk        = Salzburg-Umgebung&lt;br /&gt;
 |Bundesland    = Salzburg&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO    = AT-5&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD   = &lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD    = &lt;br /&gt;
 |Gründungsjahr = 1688&lt;br /&gt;
 |Ersterwähnung = &lt;br /&gt;
 |Geschlossen   = 1891&lt;br /&gt;
 |Brauereityp   = Kleinbrauerei&lt;br /&gt;
 |Rechtsform    = &lt;br /&gt;
 |Eigentümer    = &lt;br /&gt;
 |Mitarbeiter   = &lt;br /&gt;
 |Ausstoß       = &lt;br /&gt;
 |Ausstoßjahr   = &lt;br /&gt;
 |Website       = &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
Das '''Bräuhaus Sighartstein''' war eine Kleinbrauerei in der Flachgauer Marktgemeinde [[Neumarkt am Wallersee]] im Bezirk Salzburg-Umgebung (Bundesland Salzburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ehemals sechs Neumarkter Brauereien bestanden bereits in der Mitte des 17. Jahrhunderts, wobei das Herrschafftliche Bräuhaus Sighartstein 1688 eröffnet und 1891 geschlossen worden sein soll.&amp;lt;ref&amp;gt;https://brautopo.webnode.at/salzburg/&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Herrschaftliche Bräuhaus gehörte zum Schloss Sighartstein, dass über 500 Jahre dem Geschlecht der Uiberacker gehörte. Das Bräuhaus lag zwischen der Auffahrt zum Schloss und der Gemeindestraße. Zur Anlage gehörte auch der Bräustall und der Braustadel neben dem Gärtnerhaus. Im Jahr 1884 ist der Bräuer Dietl in Sighartstein belegt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|svb|24|4|1884|3|Gerichtssall}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1887 wurden im Bräuhaus von Magdalena Duschl 220 hl Bier produziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|zfz|22|8|1888|1|Bier-Erzeugung im Jahre 1887. In den kleineren Brauereien untere Reichshälfte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helmut Deinhammer (Hrsg.): ''Haus- und Hofchronik Neumarkt am Wallersee.'' Neumarkt am Wallersee 2001, S. 246&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Brauerei (Salzburg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
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		<title>Bräuhaus Sighartstein</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Brauerei&lt;br /&gt;
 |Name          = Bräuhaus Sighartstein&lt;br /&gt;
 |Logo          = &lt;br /&gt;
 |Adresse       = Sighartsstein 30&lt;br /&gt;
 |PLZ           = 5202&lt;br /&gt;
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 |Website       = &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
Das '''Bräuhaus Sighartstein''' war eine Kleinbrauerei in der Flachgauer Marktgemeinde [[Neumarkt am Wallersee]] im Bezirk Salzburg-Umgebung (Bundesland Salzburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ehemals sechs Neumarkter Brauereien bestanden bereits in der Mitte des 17. Jahrhunderts, wobei das Herrschafftliche Bräuhaus Sighartstein 1688 eröffnet und 1891 geschlossen worden sein soll.&amp;lt;ref&amp;gt;https://brautopo.webnode.at/salzburg/&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Herrschaftliche Bräuhaus gehörte zum Schloss Sighartstein, dass über 500 Jahre dem Geschlecht der Uiberacker gehörte. Das Bräuhaus lag zwischen der Auffahrt zum Schloss und der Gemeindestraße. Zur Anlage gehörte auch der Bräustall und der Braustadel neben dem Gärtnerhaus. Im Jahr 1884 ist der Bräuer Dietl in Sighartstein belegt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|svb|24|4|1884|3|Gerichtssall}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1887 wurden im Bräuhaus von Magdalena Duschl 220 hl Bier produziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|zfz|22|8|1888|1|Bier-Erzeugung im Jahre 1887. In den kleineren Brauereien untere Reichshälfte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helmut Deinhammer (Hrsg.): ''Haus- und Hofchronik Neumarkt am Wallersee.'' Neumarkt am Wallersee 2001, S. 246&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Brauerei (Salzburg)]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Brauerei  |Name          = Bräuhaus Sighartstein  |Logo          =   |Adresse       = Sighartsstein 30  |PLZ           = 5202  |Ort           = Neum…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Brauerei&lt;br /&gt;
 |Name          = Bräuhaus Sighartstein&lt;br /&gt;
 |Logo          = &lt;br /&gt;
 |Adresse       = Sighartsstein 30&lt;br /&gt;
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 }}&lt;br /&gt;
Das '''Bräuhaus Sighartstein''' war eine Kleinbrauerei in der Flachgauer Marktgemeinde [[Neumarkt am Wallersee]] im Bezirk Salzburg-Umgebung (Bundesland Salzburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ehemals sechs Neumarkter Brauereien bestanden bereits in der Mitte des 17. Jahrhunderts, wobei das Herrschafftliche Bräuhaus Sighartstein 1688 eröffnet und 1891 geschlossen worden sein soll.&amp;lt;ref&amp;gt;https://brautopo.webnode.at/salzburg/&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Herrschaftliche Bräuhaus gehörte zum Schloss Sighartstein, dass über 500 Jahre dem Geschlecht der Uiberacker gehörte. Das Bräuhaus lag zwischen der Auffahrt zum Schloss und dre Gemeindestraße. Zur Anlage gehörte auch der Bräustall und der Braustadel neben dem Gärtnerhaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helmut Deinhammer (Hrsg.): ''Haus- und Hofchronik Neumarkt am Wallersee.'' Neumarkt am Wallersee 2001, S. 246&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Brauerei (Salzburg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
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		<id>https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Brauerei_Poschinger&amp;diff=3558</id>
		<title>Brauerei Poschinger</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Brauerei  |Name          = Brauerei Poschinger  |Logo          =   |Adresse       = Hauptstraße 39  |PLZ           = 5202  |Ort           = Neumarkt…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Brauerei&lt;br /&gt;
 |Name          = Brauerei Poschinger&lt;br /&gt;
 |Logo          = &lt;br /&gt;
 |Adresse       = Hauptstraße 39&lt;br /&gt;
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 |BREITENGRAD   = &lt;br /&gt;
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 |Gründungsjahr = &lt;br /&gt;
 |Ersterwähnung = &lt;br /&gt;
 |Geschlossen   = 1879&lt;br /&gt;
 |Brauereityp   = Klein-/Gasthausbrauerei&lt;br /&gt;
 |Rechtsform    = &lt;br /&gt;
 |Eigentümer    = &lt;br /&gt;
 |Mitarbeiter   = &lt;br /&gt;
 |Ausstoß       = &lt;br /&gt;
 |Ausstoßjahr   = &lt;br /&gt;
 |Website       = &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
Die '''Brauerei Poschinger''' (früher: '''Reiterhauser''') war eine Kleinbrauerei in der Flachgauer Marktgemeinde [[Neumarkt am Wallersee]] im Bezirk Salzburg-Umgebung (Bundesland Salzburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ehemals sechs Neumarkter Brauereien bestanden bereits in der Mitte des 17. Jahrhunderts, wobei 1651 die behördliche Bewilligung zur Errichtung von fünf ''Preuwerchstätten'' erteilt wurde. An der Stelle des heutigen Raiffeisenbankgebäudes standen einst die beiden Gebäude Nr. 64 und 65, die Gasthaus und Brauerei beherbergten. Der Betrieb wurde im 19. Jahrhundert von der Familie Poschinger geführt, wobei Michael Poschinger senior und Michael Poschinger junior als Bräuer verzeichnet sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/neumarkt-am-wallersee/TFBV/?pg=64 matricula-online.eu] Pfarre Neumarkt am Wallersee, TFBV 1793-1854, 02-Taufe_0062&amp;lt;/ref&amp;gt; Spätestens 1866 war der Betrieb auf Michael Poschinger junior übergegangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wouwermans von Aime: ''Handels- und Gewerbe-Schematismus für das Herzogthum Salzburg''. Salzburg 1866, S. 57&amp;lt;/ref&amp;gt; Poschinger starb jedoch 1876 im Alter von nur 42 Jahren an Typhus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/neumarkt-am-wallersee/STBIII/?pg=23 matricula-online.eu] Pfarre Neumarkt am Wallersee, STBIII 1871-1909, 03-Tod_0020&amp;lt;/ref&amp;gt; 1877 wurden die beiden Häuser sowie der Poschingerhof in Maierhof inklusive Wald und Sommerholz sowie Wiesen zur Versteigerung ausgeschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|svb|9|8|1877|7|Amtsblatt-Auszug.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eigentümer der Realitäten waren zu diesem Zeitpunkt die Minderjährigen Geschwister Maria und Elisabteh Poschinger.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|sza|10|8|1877|7|Edikt}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gasthaus und Brauhaus wurden beim großen Marktbrand 1879 vernichte. Nach dem Marktbrand stellte man den Braubetrieb ein und errichtete auf dem Areal der beiden Häuser ein neues Gebäude. Das Gebäude kam 1902 in den Besitz von Florian und Theresia Feldbacher, die es 1910 an die Konsortiumsbrauerei Neumarkt Stefan Köstlinger &amp;amp; Co ([[Brauerei Köstlinger]] verkauften. Der Besitz wechselte in den folgenden Jahren mehrmals, 1932 wurde das Haus von der Brauereibesitzerin Katharina Noppinger aus Oberndorf gekauft. Zu jener Zeit befand sich darin das Gasthaus &amp;quot;Zur goldenen Traube&amp;quot;. 1969 wurde das Areal an die Raiffeisenbank Köstendorf-Neumarkr verkauft, die das Gebäude abtragen und auf dem Grund das Bankgebäude errichten ließ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helmut Deinhammer (Hrsg.): ''Haus- und Hofchronik Neumarkt am Wallersee.'' Neumarkt am Wallersee 2001, S. 83&lt;br /&gt;
* Franz Paul  Enzinger: ''Neumarkt am Wallersee. Die Junge Stadt im Flachgau. Festschrift zur Stadterhebung. Geschichtliche Grundlagen und Hintergründe.'' S. 38 f. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Brauerei (Salzburg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
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		<id>https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Karlbr%C3%A4u&amp;diff=3557</id>
		<title>Karlbräu</title>
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		<updated>2022-07-06T09:03:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Brauerei&lt;br /&gt;
 |Name          = Karlbräu&lt;br /&gt;
 |Logo          = &lt;br /&gt;
 |Adresse       = Hauptstraße 34&lt;br /&gt;
 |PLZ           = 5202&lt;br /&gt;
 |Ort           = Neumarkt am Wallersee&lt;br /&gt;
 |Bezirk        = Salzburg-Umgebung&lt;br /&gt;
 |Bundesland    = Salzburg&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO    = AT-5&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD   = &lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD    = &lt;br /&gt;
 |Gründungsjahr = 1570&lt;br /&gt;
 |Ersterwähnung = ja&lt;br /&gt;
 |Geschlossen   = 1917&lt;br /&gt;
 |Brauereityp   = Klein-/Gasthausbrauerei&lt;br /&gt;
 |Rechtsform    = &lt;br /&gt;
 |Eigentümer    = &lt;br /&gt;
 |Mitarbeiter   = &lt;br /&gt;
 |Ausstoß       = 1.464 hl&lt;br /&gt;
 |Ausstoßjahr   = 1885&lt;br /&gt;
 |Website       = &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
Das '''Karlbräu''' (früher: '''Brauerei Eßlinger''') war eine Kleinbrauerei in der Flachgauer Marktgemeinde [[Neumarkt am Wallersee]] im Bezirk Salzburg-Umgebung (Bundesland Salzburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gründungsdatum der Brauerei ist unbekannt, jedoch wurde bereits 1570 Hans Kogler als ''Pierpreu'' und Besitzer des Hauses in der Hauptstraße 34 erwähnt. Ob das Haus bereits damals eine Brauerei beherbergte ist jedoch nicht überliefert. Das Haus kam im 17. Jahrhundert in den Besitz von Vitus Eßlinger (1635-1696) und in der Folge wurde das Areal als Eßlingerbräu bekannt. Im Jahr 1824 ging die Brauerei in Besitz von Johann Karl über, wodurch die Brauerei als Karlbräu bekannt wurde. Zum Karlbräu gehörte auch der Karlbräuhof in der heutigen Wiener Straße 2. Die Brauerei blieb in Familienbesitz und stand in den 1860er Jahren im Besitz von Anna Karl.&amp;lt;ref&amp;gt;Wouwermans von Aime: ''Handels- und Gewerbe-Schematismus für das Herzogthum Salzburg''. Salzburg 1866, S. 57&amp;lt;/ref&amp;gt; 1885 wurden unter ihr 1.464 hl Bier erzeugt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|gbh|1|6|1886|7|Statistik. Biererzeugung}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1917 verkaufte die Familie Karl die Brauerei an Johann Sigl von der Brauerei in Obertrum, der die Brauerei daraufhin stilllegte. Der Gasthof blieb jedoch erhalten und wurde auch als Bierdepot genutzt. Der Karlbräuhof blieb hingegen im Besitz der Familie Karl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 wurde das Karlbräu abgebrochen. Das Gelände wurde vom Salzburger Siedlungswerk gekauft und mit drei Häusern verbaut. Heute erinnert an die ehemalige Brauerei nur mehr die Bezeichnung ''Karlbräuberg''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helmut Deinhammer (Hrsg.): ''Haus- und Hofchronik Neumarkt am Wallersee.'' Neumarkt am Wallersee 2001, S. 80 f.&lt;br /&gt;
* Franz Paul  Enzinger: ''Neumarkt am Wallersee. Die Junge Stadt im Flachgau. Festschrift zur Stadterhebung. Geschichtliche Grundlagen und Hintergründe.'' S. 38 f. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Brauerei (Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk Salzburg-Umgebung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Brauerei_K%C3%B6stlinger&amp;diff=3556</id>
		<title>Brauerei Köstlinger</title>
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		<updated>2022-07-06T08:28:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Brauerei&lt;br /&gt;
 |Name          = Brauerei Köstlinger&lt;br /&gt;
 |Logo          = &lt;br /&gt;
 |Adresse       = Hauptstraße 41&lt;br /&gt;
 |PLZ           = 5202&lt;br /&gt;
 |Ort           = Neumarkt am Wallersee&lt;br /&gt;
 |Bezirk        = Salzburg-Umgebung&lt;br /&gt;
 |Bundesland    = Salzburg&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO    = AT-5&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD   = 47.945108&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD    = 13.224275&lt;br /&gt;
 |Gründungsjahr = &lt;br /&gt;
 |Ersterwähnung = &lt;br /&gt;
 |Geschlossen   = 1920&lt;br /&gt;
 |Brauereityp   = Klein-/Gasthausbrauerei&lt;br /&gt;
 |Rechtsform    = &lt;br /&gt;
 |Eigentümer    = &lt;br /&gt;
 |Mitarbeiter   = &lt;br /&gt;
 |Ausstoß       = &lt;br /&gt;
 |Ausstoßjahr   = &lt;br /&gt;
 |Website       = &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
Die '''Brauerei Köstlinger''' (früher: '''Moserbräu''') war eine Kleinbrauerei in der Flachgauer Marktgemeinde [[Neumarkt am Wallersee]] im Bezirk Salzburg-Umgebung (Bundesland Salzburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ehemals sechs Neumarkter Brauereien bestanden bereits in der Mitte des 17. Jahrhunderts, wobei 1651 die behördliche Bewilligung zur Errichtung von fünf ''Preuwerchstätten'' erteilt wurde. Der Name Moserbräu geht auf Peter Moser zurück, der die Brauerei 1858 übernahm. Im Jahr 1878 ging die Brauerei auf Carl Moser über.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|gbh|01|01|1887|11|Firmenprotokollirungen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Brand, der in der Malzdarre des Moserbräus ausgebrochen war, zerstörte 1879 neben der Brauerei auch große Teile des Marktes. &amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|14|03|1879|4|Brand}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dennoch konnte das Mosebräu seinen Betrieb wieder aufnehmen, wobei 1885 1836 hl Bier produziert werden konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|gbh|1|6|1886|7|Statistik. Biererzeugung}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900 übernahm das aus Stefan Köstlinger, Thomas Schinwald und Johann Santner (Gastwirt aus Köstendorf) bestehende Konsortium die Brauerei. Das Konsortium war auch Inhaber der ehemaligen [[Brauerei Poschinger]], das nach dem Marktbrand 1879 den Betrieb eingestellt hatte. Die Brauerei Köstlinger stellte den Braubetrieb im Jahr 1920&amp;lt;ref&amp;gt;Die ältere Ortschronik &amp;quot;Neumarkt am Wallersee. Die Entstehung seiner Landschaft und seine Geschichte&amp;quot; gibt das Jahr 1923 als letztes Braujahr an&amp;lt;/ref&amp;gt; als letzte Brauerei in Neumarkt ein. Die zunehmende Einführung des Dampfbetriebs im Brauereiwesen sowie der Ausbau der Eisenbahn hatten den Braubetrieb in den kleinen Neumarkter Brauereien zunehmend unwirtschaftlich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anwesen der Brauerei sowie die Nebengebäude blieben im Eigentum der Familie Köstlinger, wobei Stefan Köstlinger 1920 Alleinbesitzer wurde. Zum Besitz gehört dabei der Moserkeller in der Moserkellergasse Nr. 28. 1923 ging das Anwesen auf Marianne Forsthuber, geborene Köstlinger über. Es beherbergte bis 1961 das Gasthaus Forsthuber, danach bestand hier das ''Cafe Margaret'' und von 1967 bis 1986 im hinteren Teil die Kegeltenne. Zuletzt bestand bis 1993 das ''Calypso''. Das Gebäude wird heute für Geschäftslokale genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helmut Deinhammer (Hrsg.): ''Haus- und Hofchronik Neumarkt am Wallersee.'' Neumarkt am Wallersee 2001, S. 83 f.&lt;br /&gt;
* Franz Paul  Enzinger: ''Neumarkt am Wallersee. Die Junge Stadt im Flachgau. Festschrift zur Stadterhebung. Geschichtliche Grundlagen und Hintergründe.'' S. 38 f. &lt;br /&gt;
* Johann Goiginger. Neumarkt am Wallersee. Die Entstehung seiner Landschaft und seine Geschichte. Neumarkt am Wallersee 1993, S. 88 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Brauerei (Salzburg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Brauerei_K%C3%B6stlinger&amp;diff=3555</id>
		<title>Brauerei Köstlinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Brauerei_K%C3%B6stlinger&amp;diff=3555"/>
		<updated>2022-07-06T08:22:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Brauerei&lt;br /&gt;
 |Name          = Brauerei Köstlinger&lt;br /&gt;
 |Logo          = &lt;br /&gt;
 |Adresse       = Hauptstraße 41&lt;br /&gt;
 |PLZ           = 5202&lt;br /&gt;
 |Ort           = Neumarkt am Wallersee&lt;br /&gt;
 |Bezirk        = Salzburg-Umgebung&lt;br /&gt;
 |Bundesland    = Salzburg&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO    = AT-5&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD   = 47.945108&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD    = 13.224275&lt;br /&gt;
 |Gründungsjahr = &lt;br /&gt;
 |Ersterwähnung = &lt;br /&gt;
 |Geschlossen   = 1920&lt;br /&gt;
 |Brauereityp   = Klein-/Gasthausbrauerei&lt;br /&gt;
 |Rechtsform    = &lt;br /&gt;
 |Eigentümer    = &lt;br /&gt;
 |Mitarbeiter   = &lt;br /&gt;
 |Ausstoß       = &lt;br /&gt;
 |Ausstoßjahr   = &lt;br /&gt;
 |Website       = &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
Die '''Brauerei Köstlinger''' (früher: '''Moserbräu''') war eine Kleinbrauerei in der Flachgauer Marktgemeinde [[Neumarkt am Wallersee]] im Bezirk Salzburg-Umgebung (Bundesland Salzburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ehemals sechs Neumarkter Brauereien bestanden bereits in der Mitte des 17. Jahrhunderts, wobei 1651 die behördliche Bewilligung zur Errichtung von fünf ''Preuwerchstätten'' erteilt wurde. Der Name Moserbräu geht auf Peter Moser zurück, der die Brauerei 1858 übernahm. Im Jahr 1878 ging die Brauerei auf Carl Moser über.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|gbh|01|01|1887|11|Firmenprotokollirungen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Brand, der in der Malzdarre des Moserbräus ausgebrochen war, zerstörte 1879 neben der Brauerei auch große Teile des Marktes. &amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|14|03|1879|4|Brand}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dennoch konnte das Mosebräu seinen Betrieb wieder aufnehmen, wobei 1885 1836 hl Bier produziert werden konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|gbh|1|6|1886|7|Statistik. Biererzeugung}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900 übernahm das aus Stefan Köstlinger, Thomas Schinwald und Johann Santner (Gastwirt aus Köstendorf) bestehende Konsortium die Brauerei. Das Konsortium war auch Inhaber des benachbarten Poschingerbräus, das nach dem Marktbrand 1879 den Betrieb eingestellt hatte. Die Brauerei Köstlinger stellte den Braubetrieb im Jahr 1920&amp;lt;ref&amp;gt;Die ältere Ortschronik &amp;quot;Neumarkt am Wallersee. Die Entstehung seiner Landschaft und seine Geschichte&amp;quot; gibt das Jahr 1923 als letztes Braujahr an&amp;lt;/ref&amp;gt; als letzte Brauerei in Neumarkt ein. Die zunehmende Einführung des Dampfbetriebs im Brauereiwesen sowie der Ausbau der Eisenbahn hatten den Braubetrieb in den kleinen Neumarkter Brauereien zunehmend unwirtschaftlich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anwesen der Brauerei sowie die Nebengebäude blieben im Eigentum der Familie Köstlinger, wobei Stefan Köstlinger 1920 Alleinbesitzer wurde. Zum Besitz gehört dabei der Moserkeller in der Moserkellergasse Nr. 28. 1923 ging das Anwesen auf Marianne Forsthuber, geborene Köstlinger über. Es beherbergte bis 1961 das Gasthaus Forsthuber, danach bestand hier das ''Cafe Margaret'' und von 1967 bis 1986 im hinteren Teil die Kegeltenne. Zuletzt bestand bis 1993 das ''Calypso''. Das Gebäude wird heute für Geschäftslokale genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helmut Deinhammer (Hrsg.): ''Haus- und Hofchronik Neumarkt am Wallersee.'' Neumarkt am Wallersee 2001, S. 83 f.&lt;br /&gt;
* Franz Paul  Enzinger: ''Neumarkt am Wallersee. Die Junge Stadt im Flachgau. Festschrift zur Stadterhebung. Geschichtliche Grundlagen und Hintergründe.'' S. 38 f. &lt;br /&gt;
* Johann Goiginger. Neumarkt am Wallersee. Die Entstehung seiner Landschaft und seine Geschichte. Neumarkt am Wallersee 1993, S. 88 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Brauerei (Salzburg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Zwergenbr%C3%A4u&amp;diff=3554</id>
		<title>Zwergenbräu</title>
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		<updated>2022-07-06T06:10:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Brauerei&lt;br /&gt;
 |Name          = Zwergenbräu&lt;br /&gt;
 |Logo          = &lt;br /&gt;
 |Adresse       = Wenns 33&lt;br /&gt;
 |PLZ           = 5733&lt;br /&gt;
 |Ort           = Bramberg am Wildkogel&lt;br /&gt;
 |Bezirk        = Zell am See&lt;br /&gt;
 |Bundesland    = Salzburg&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO    = AT-5&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD   = 47.269788&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD    = 12.359109&lt;br /&gt;
 |Gründungsjahr = 2012&lt;br /&gt;
 |Geschlossen   = &lt;br /&gt;
 |Brauereityp   = Kleinbrauerei&lt;br /&gt;
 |Rechtsform    = &lt;br /&gt;
 |Eigentümer    = Familie Scheuerer &lt;br /&gt;
 |Mitarbeiter   = &lt;br /&gt;
 |Ausstoß       = &lt;br /&gt;
 |Ausstoßjahr   = &lt;br /&gt;
 |Website       = &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
Das '''Zwergenbräu''' ist eine [[Kleinbrauerei]] in der Gemeinde Bramberg am Wildkogel im Bezirk Zell am See (Bundesland Salzburg). Sie wurde 2012 von Hans Scheuerer gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Hans und Gabi Scheuerer machten sich als Pächter der Neue Fürther Hütte in Bramberg einen Namen. Im Jahr 2012 brachten die Wirtsleute eine leicht zu transportierenden Speidel-Anlage auf die Hütte und begannen dort das Zwergenbräu auf 2.201 Metern Seehöhe zu brauen. Ab 2014 übersiedelten sie den Braukessel im Winter nach Bramberg und schenkten dort zwischen Dezember und Mai im neu eingerichteten Bräustüberl ihr Zwergenbräu aus. 2019 feierten die Scheuerers 30-jähriges Jubiläum als Hüttenwirtsleute. Per 1.Oktober 2020 verabschiedeten sich Hans und Gabi Scheuerer in den Ruhestand, wodurch Hans Scheuerer ankündigte den gewerblichen Braubetrieb einzustellen und nur noch als Heimbrauer aktiv zu sein. Trotz der Ankündigung wurde der Betrieb der Brauerei und des Zwergenstüberls in Wenns auch nach 2020 aufrechterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.facebook.com/Zwergenbr%C3%A4u-St%C3%BCberl-842088502569185 Offizieller Facebook-Auftritt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauerei (Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 2012]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Bierbuschenschank_Eder_Br%C3%A4u&amp;diff=3553</id>
		<title>Bierbuschenschank Eder Bräu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Bierbuschenschank_Eder_Br%C3%A4u&amp;diff=3553"/>
		<updated>2022-07-06T05:39:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Brauerei&lt;br /&gt;
 |Name          = Bierbuschenschank Eder Bräu&lt;br /&gt;
 |Logo          = Logo Eder Bräu.png&lt;br /&gt;
 |Adresse       = Netzberg 32&lt;br /&gt;
 |PLZ           = 4292&lt;br /&gt;
 |Ort           = Pregarten&lt;br /&gt;
 |Bundesland    = Oberösterreich&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO    = AT-4&lt;br /&gt;
 |Bezirk        = Freistadt&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD   = 48.399962&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD    = 14.565477&lt;br /&gt;
 |Gründungsjahr = 2006&lt;br /&gt;
 |Brauereityp   = Gasthausbrauerei&lt;br /&gt;
 |Rechtsform    = &lt;br /&gt;
 |Eigentümer    = Margit Ehrensperger&lt;br /&gt;
 |Mitarbeiter   = &lt;br /&gt;
 |Ausstoß       = &lt;br /&gt;
 |Ausstoßjahr   = &lt;br /&gt;
 |Website       = http://www.ederbraeu.at&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
Der '''Bierbuschenschank Eder Bräu''' ist eine Gasthausbrauerei in der Gemeinde Pregarten im Bezirk Freistadt (Mühlviertel, Oberösterreich). Die Brauerei wurde 2006 inmitten von Hopfenfeldern eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der  von der Familie Ehrensperger betriebene Bierbuschenschank wurde am 27.Juli 2006 eröffnet. Die Brauerei liegt inmitten von Hopfenfeldern, wobei die Landwirte auf rund 10 ha insgesamt 6 Hopfensorten (Perle, Hersbrucker, Malling, Golding, Magnum und Sanntale) anbauen. Die Bierbuschenschank wurde in einem neuen Gebäude neben den Hopfenfeldern angelegt, wobei das Bier wird auf einem 3 hl [[Labu Buchrucker|LABU]]-Braublock erzeugt wird, der über eine Sudpfanne, einen Läuterbottich und einen Whirlpool verfügt. Eine 400 Liter Eiswasserkühlanlage dient zur Abkühlung der Würze. Darüber hinaus verfügt die Brauerei über wassergekühlte Lager- und Ausschanktanks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der COVID-19-Pandemie verkündigte Familie Ehrensperger im Mai 2021 die Schließung des Buschenschanks. Die Schließung begründete die Familie einerseits mit notwendigen Umstrukturierungen, anderseits wolle man nicht mit Maske, Abstandsregeln, Testungen und Registrierungen arbeiten. Die Wiedereröffnung des Bierbuschenschanks mit neuem Konzept erfolgte 2022, die Bierproduktion blieb bis dahin aber aufrecht. Das Bier konnte während der Sperre in 5 Liter Partyfässern oder 1 Liter Flaschen abgeholt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biersorten ==&lt;br /&gt;
Die Biere im Bierbuschenschank Eder werden nach der jeweils dominierenden Hopfensorte benannt. Das leichte helle Bier heißt „Perle leicht“, das Märzen „Perle“, das halbdunkle Bier „Hersbrucker“ und das Weißbier „Malling“. Zudem besteht mit dem „Golding“ ein Pilsbier. Zur Hopfenerntezeit bereitet Margit Ehrensperger ein Roggenbier mit erntefrischem Hopfen zu.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bierbuschenschank Eder Bräu - Außen.jpg|Außen&lt;br /&gt;
Bierbuschenschank Eder Bräu - Bar.jpg|Barbereich&lt;br /&gt;
Bierbuschenschank Eder Bräu - Brauanlage 01.jpg|Gastraum&lt;br /&gt;
Bierbuschenschank Eder Bräu - Brauanlage 02.jpg|Brauanlage&lt;br /&gt;
Bierbuschenschank Eder Bräu - Hopfenfeld 02.JPG|Hopfenfeld&lt;br /&gt;
Bierbuschenschank Eder Bräu - Glas.JPG|Glas&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ederbraeu.at Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* {{Bier-guide.net (Brauerei)|ederbrau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauerei (Oberösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 2006]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Xandlbr%C3%A4u&amp;diff=3552</id>
		<title>Xandlbräu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Xandlbr%C3%A4u&amp;diff=3552"/>
		<updated>2022-07-05T13:20:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Brauerei&lt;br /&gt;
 |Name          = Xandlbräu&lt;br /&gt;
 |Logo          = Xandlbräu.jpg&lt;br /&gt;
 |Adresse       = Heidenreichsteiner Straße 2&lt;br /&gt;
 |PLZ           = 3902&lt;br /&gt;
 |Ort           = Vitis&lt;br /&gt;
 |Bundesland    = Niederösterreich&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO    = AT-3&lt;br /&gt;
 |Bezirk        = Waidhofen an der Thaya&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD   = 48.76026&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD    = 15.17914&lt;br /&gt;
 |Gründungsjahr = 2012&lt;br /&gt;
 |Brauereityp   = Kleinbrauerei&lt;br /&gt;
 |Rechtsform    = &lt;br /&gt;
 |Eigentümer    = Alexander Pichler&lt;br /&gt;
 |Mitarbeiter   = &lt;br /&gt;
 |Ausstoß       = &lt;br /&gt;
 |Ausstoßjahr   = &lt;br /&gt;
 |Website       = http://www.xandlbraeu.at&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
Das '''Xandlbräu''' war eine Kleinbrauerei in der Gemeinde Vitis (Bezirk Waidhofen an der Thaya, Niederösterreich). Die Brauerei wurde 2012 gegründet und 2019 stillgelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Xandlbräu wurde 2012 vom Brauanlagentechniker Alexander Pichler gegründet, wodurch der Bezirk Waidhofen an der Thaya erstmals seit der Schließung der [[Herrschaftsbrauerei Waidhofen]] im Jahr 1928 wieder über eine Brauerei verfügt. In Vitis selbst bestand lediglich im 17. und 18. Jahrhundert die [[Schlossbrauerei Heinreichs]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://brautopo.webnode.at/niederoesterreich/ Brautopo] Österreichische historische Brauereitopographie&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer Bauphase zwischen 2012 und 2013 konnte Pichler am 7. Mai 2013 erstmals im Xandlbräu Bier brauen. Der Brauanlagentechniker hatte früher bei der [[Bierbrauerei Schrems]] gearbeitet und machte sich mit seiner Brauereigründung selbständig, wobei er seine 450 Liter Brauanlage selbst baute.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://mybier.tumblr.com/post/59525772694/heute-beim-k%C3%BCrzlich-er%C3%B6ffneten-xandlbr%C3%A4u-zwischen mybier.at]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die offene Vergärung des untergärigen Biers erfolgte in einem 1.000-Liter Bottich, die des obergärigen Bieres in einem 900-Liter Behälter, danach wurde das Bier zur Reifung in die sechs Lagertanks gepumpt. Zudem verfügte das Xandlbräu über eine selbstgebaute Abfüllanlage für die Abfüllung von 500 Flaschen pro Stunde und auch die Bierkisten wurden von Pichler selbst angefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit dem Schwarzenauer Diplom-Biersommelier Sascha R. Brauner gründete Pichler die „Brauküche“, wobei das gemeinsame Unternehmen aus einer Lohnbraukooperation entstand. Künftig soll über die Brauküche das gemeinsame Bierangebot und Mini-Brauereien sowie Verkostungen, Seminare und Braukurse auf einer kleinen Speidel-Anlage angeboten werden. Hierfür lässt Pichler einen Trakt seines Hauses mit einem neuen Verkaufs- und Verkostungsraum mit Biertheke ausstatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ende 2019 wurde die Firma umstrukturiert und die Brauerei aufgelöst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biersorten ==&lt;br /&gt;
Im Xandlbräu wurden anfangs vor allem die Sorten Hausbier, Mondscheinbier und „Schwarzer Xandl“ gebraut. Das Hausbier, ein helles Zwickl  mit 5 Vol. %, sowie das Mondscheinbier, ein bei Vollmond eingebrauter Bier mit leichtem Karamelgeschmack und 5,6 Vol. % , wurden auch in der Folge noch angeboten. Weitere Biersorten waren das  „Xandls Porter“ mit 5,8 Vol. %, das „Xandls Pale Ale“ (XPA) mit 5,8 Vol. % und die alkoholfreie Bierlimo „Tschaki Quaki“. Zudem braute Pichler saisonale Spezialitäten wie das „Xandl Feder“ (im  Whiskyfass ausgebaut), das „Xantum“ (im Rumfass ausgebaut) oder den „Adventzauber“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* meinbezirk.at: [http://www.meinbezirk.at/waidhofenthaya/wirtschaft/xandlbraeu-biere-fuer-die-ewigkeit-d1546127.html Wohnen über dem Braukessel], 13. November 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.xandlbraeu.at Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* [http://bierseite.at/XandlBraeu.htm Xandlbräu auf der Website von Herbert Höglinger]&lt;br /&gt;
* {{Bier-guide.net (Brauerei)|xandl-braeu.html}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauerei (Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Braubetrieb eingestellt 2019]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: == Beschreibung ==
{{Information
|Beschreibung = Logo der Xandlbräu
|Quelle = 
|Urheber = unbekannt
|Datum = unbekannt
|Genehmigung={{Bild-LogoSH}}
|Andere Versionen=
|Anmerkungen=
}}

Kategorie:Datei:Logo (Brauerei)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Information&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Logo der [[Xandlbräu]]&lt;br /&gt;
|Quelle = &lt;br /&gt;
|Urheber = unbekannt&lt;br /&gt;
|Datum = unbekannt&lt;br /&gt;
|Genehmigung={{Bild-LogoSH}}&lt;br /&gt;
|Andere Versionen=&lt;br /&gt;
|Anmerkungen=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datei:Logo (Brauerei)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
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		<title>Kategorie:Braubetrieb eingestellt 2019</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:2019  2019“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Braubetrieb eingestellt in den 2010er Jahren| 2019]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
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		<title>Xandlbräu</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Brauerei&lt;br /&gt;
 |Name          = Xandlbräu&lt;br /&gt;
 |Logo          = &lt;br /&gt;
 |Adresse       = Heidenreichsteiner Straße 2&lt;br /&gt;
 |PLZ           = 3902&lt;br /&gt;
 |Ort           = Vitis&lt;br /&gt;
 |Bundesland    = Niederösterreich&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO    = AT-3&lt;br /&gt;
 |Bezirk        = Waidhofen an der Thaya&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD   = 48.76026&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD    = 15.17914&lt;br /&gt;
 |Gründungsjahr = 2012&lt;br /&gt;
 |Brauereityp   = Kleinbrauerei&lt;br /&gt;
 |Rechtsform    = &lt;br /&gt;
 |Eigentümer    = Alexander Pichler&lt;br /&gt;
 |Mitarbeiter   = &lt;br /&gt;
 |Ausstoß       = &lt;br /&gt;
 |Ausstoßjahr   = &lt;br /&gt;
 |Website       = http://www.xandlbraeu.at&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
Das '''Xandlbräu''' war eine Kleinbrauerei in der Gemeinde Vitis (Bezirk Waidhofen an der Thaya, Niederösterreich). Die Brauerei wurde 2012 gegründet und 2019 stillgelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Xandlbräu wurde 2012 vom Brauanlagentechniker Alexander Pichler gegründet, wodurch der Bezirk Waidhofen an der Thaya erstmals seit der Schließung der [[Herrschaftsbrauerei Waidhofen]] im Jahr 1928 wieder über eine Brauerei verfügt. In Vitis selbst bestand lediglich im 17. und 18. Jahrhundert die [[Schlossbrauerei Heinreichs]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://brautopo.webnode.at/niederoesterreich/ Brautopo] Österreichische historische Brauereitopographie&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer Bauphase zwischen 2012 und 2013 konnte Pichler am 7. Mai 2013 erstmals im Xandlbräu Bier brauen. Der Brauanlagentechniker hatte früher bei der [[Bierbrauerei Schrems]] gearbeitet und machte sich mit seiner Brauereigründung selbständig, wobei er seine 450 Liter Brauanlage selbst baute.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://mybier.tumblr.com/post/59525772694/heute-beim-k%C3%BCrzlich-er%C3%B6ffneten-xandlbr%C3%A4u-zwischen mybier.at]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die offene Vergärung des untergärigen Biers erfolgte in einem 1.000-Liter Bottich, die des obergärigen Bieres in einem 900-Liter Behälter, danach wurde das Bier zur Reifung in die sechs Lagertanks gepumpt. Zudem verfügte das Xandlbräu über eine selbstgebaute Abfüllanlage für die Abfüllung von 500 Flaschen pro Stunde und auch die Bierkisten wurden von Pichler selbst angefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit dem Schwarzenauer Diplom-Biersommelier Sascha R. Brauner gründete Pichler die „Brauküche“, wobei das gemeinsame Unternehmen aus einer Lohnbraukooperation entstand. Künftig soll über die Brauküche das gemeinsame Bierangebot und Mini-Brauereien sowie Verkostungen, Seminare und Braukurse auf einer kleinen Speidel-Anlage angeboten werden. Hierfür lässt Pichler einen Trakt seines Hauses mit einem neuen Verkaufs- und Verkostungsraum mit Biertheke ausstatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ende 2019 wurde die Firma umstrukturiert und die Brauerei aufgelöst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biersorten ==&lt;br /&gt;
Im Xandlbräu wurden anfangs vor allem die Sorten Hausbier, Mondscheinbier und „Schwarzer Xandl“ gebraut. Das Hausbier, ein helles Zwickl  mit 5 Vol. %, sowie das Mondscheinbier, ein bei Vollmond eingebrauter Bier mit leichtem Karamelgeschmack und 5,6 Vol. % , wurden auch in der Folge noch angeboten. Weitere Biersorten waren das  „Xandls Porter“ mit 5,8 Vol. %, das „Xandls Pale Ale“ (XPA) mit 5,8 Vol. % und die alkoholfreie Bierlimo „Tschaki Quaki“. Zudem braute Pichler saisonale Spezialitäten wie das „Xandl Feder“ (im  Whiskyfass ausgebaut), das „Xantum“ (im Rumfass ausgebaut) oder den „Adventzauber“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* meinbezirk.at: [http://www.meinbezirk.at/waidhofenthaya/wirtschaft/xandlbraeu-biere-fuer-die-ewigkeit-d1546127.html Wohnen über dem Braukessel], 13. November 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.xandlbraeu.at Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* [http://bierseite.at/XandlBraeu.htm Xandlbräu auf der Website von Herbert Höglinger]&lt;br /&gt;
* {{Bier-guide.net (Brauerei)|xandl-braeu.html}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauerei (Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Braubetrieb eingestellt 2019]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Privatbrauerei_ME&amp;diff=3548</id>
		<title>Privatbrauerei ME</title>
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		<updated>2022-07-05T13:07:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Brauerei&lt;br /&gt;
 |Name          = Privatbrauerei ME&lt;br /&gt;
 |Logo          = &lt;br /&gt;
 |Adresse       = Hauptstraße 32/2&lt;br /&gt;
 |PLZ           = 3804&lt;br /&gt;
 |Ort           = Allentsteig&lt;br /&gt;
 |Bundesland    = Niederösterreich&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO    = AT-3&lt;br /&gt;
 |Bezirk        = Zwettl&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD   = 48.695324&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD    = 15.3291483&lt;br /&gt;
 |Gründungsjahr = 2017&lt;br /&gt;
 |Geschlossen   = 2021&lt;br /&gt;
 |Brauereityp   = Kleinbrauerei&lt;br /&gt;
 |Rechtsform    = &lt;br /&gt;
 |Eigentümer    = &lt;br /&gt;
 |Mitarbeiter   = &lt;br /&gt;
 |Ausstoß       = &lt;br /&gt;
 |Ausstoßjahr   = &lt;br /&gt;
 |Website       = https://privatbrauerei-me.business.site/&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
Die '''Privatbrauerei ME''' war eine Kleinbrauerei im Ort Allentsteig im Bezirk Zwettl (Niederösterreich). Die Brauerei war von 2017 bis 2021 aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Privatbrauerei ME wurde von Zahntechniker Martin Endl gegründet, dessen Initialen für die Brauerei namensgebend waren. Sein Bier gab es oft nur auf Vorbestellung, da die Sudgrößen sehr klein waren und es keine regelmäßigen Ausschank- und Verkaufszeiten gab. Gebraut wurde vor allem das Martin's Bier, ein helles Bio-Zwickl. Hinzu kamen das T.Ü.P. (Helles Kellerbier), das Ganslbräu (Wiener Lager) und das Golden Black Beer (mit Blattgold). Zum &amp;quot;Luxusbier&amp;quot; Golden Black Beer gab es auch eine passende, mit Blattgold und Bier verfeinerte &amp;quot;Luxusschokolade&amp;quot;. Im April 2021 wurde der Betrieb geschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Conrad Seidl: ''Bier Guide 2020: Österreichs beste Bierlokale, Biershops und Brauereien - Das Standardwerk für optimalen Biergenuss.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* https://privatbrauerei-me.business.site/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauerei (Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 2017]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Braubetrieb eingestellt 2021]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://brauereifuehrer.com/w/index.php?title=Bier_Guide&amp;diff=3547</id>
		<title>Bier Guide</title>
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		<updated>2022-07-05T13:04:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geiserich77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Bier Guide''' (Gesamttitel seit 2017: ''Bier Guide. Österreichs beste Bierlokale, Biershops &amp;amp; Brauereien - Das Standardwerk für optimalen Biergenuss.'') ist ein seit Jahr 2000 jährlich erscheinendes Buch des Autors [[Conrad Seidl]]. Der „Bier Guide“ erscheint im medianet Verlag und beinhaltet in der aktuellen Ausgabe rund 1.200 österreichische Bierlokale sowie die Kurzportraits von österreichischen Brauereien und Biermuseen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Bier Guide erschien erstmals im Jahr 2000 im „How To Spend It Verlag“ unter dem Motto „Wo gibt es gutes Bier?“. Er orientierte sich am britischen „Good Beer Guide“ und machte sich zum Ziel, die besten österreichischen Bierlokale in einem Buch dazustellen. Conrad Seidl, der als Autor und als Herausgeber fungiert, bewertet die Brauereien in seinem Bier Guide mit bis fünf „Krügerln“ und zeichnet alljährlich zudem das Bierlokal des Jahres bzw. das beste Bierlokal des jeweiligen Bundeslandes aus. Hinzu kommen weitere Kategorien wie das „Bier-Käse-Lokal des Jahres“, das „Brewpub des Jahres“, der „Biergarten des Jahres“ oder die „Bier-Initiative des Jahres“. Zudem kürt Conrad Seidl jedes Jahr die „interessantesten Biere des vergangenen Jahres“. Während in der ersten Ausgabe 777 Bierlokale angeführt waren, steigerte sich der Umfang des Bier Guides in den ersten Jahren nahezu von Jahr zu Jahr. 2005 waren bereits 1111 Bierlokale gelistet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich ist der Bier Guide nach Bundesländern sowie innerhalb der Bundesländer nach Gemeinden geordnet. Für die einzelnen Bierlokale werden Adresse, Telefonnummer, Mail- und Webadresse sowie Öffnungszeiten angeführt. Des Weiteren liefert der Bier Guide Informationen zu den angebotenen Fass- und Flaschenbieren, eine Kurzbeschreibung sowie Angaben zur Anzahl der Sitzplätze, Zigarren- und Käseangebot sowie Übernachtungsmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Präsentation des Bier Guides findet alljährlich in Wien in einem vom Bier Guide ausgezeichneten Lokal statt. Zudem wurde der Bier Guide zusätzlich oftmals im Casion Linz präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krügerlwertung ==&lt;br /&gt;
Für ihre Biervielfalt, Zapfkultur und das Ambiente werden die Bierlokale mit einem bis fünf „Krügerl“ bewertet. Während durchschnittliche Bierlokale kein Krügerl erhalten, werden Top-Lokale mit fünf Krügerl bewertet. Die Bewertungskriterien des Bier Guide sind dabei folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''1 Krügerl'' erhalten Lokale mit einer Bierkultur, die sich von anderen Lokalen des gleichen Typs abheben.&lt;br /&gt;
* ''2 Krügerl'' erhalten überdurchschnittliche Bierlokale, die sich von der Masse absetzen.&lt;br /&gt;
* ''3 Krügerl'' erhalten sehr gute Bierlokale, die einen regionalen Standard setzen (Internationale Beispiele lt. Bier Guide: Münchner Hofbräuhaus, Mort Subite in Brüssel)&lt;br /&gt;
* ''4 Krügerl'' erhalten hervorragende Bierlokale, die durch ihre außergewöhnliche Leistung einen nationalen Standard setzen (Internationale Beispiele: Schlenkerla in Bamberg, Proeflokal der Brouwerij T´Ij in Amsterdam).&lt;br /&gt;
* ''5 Krügerl'' erhalten international vorbildliche Top-Lokale mit ausgezeichneter Vielfalt an Bierstilen (Internationale Beispiele: White Horse on Parson´s Green oder Mug´s Ale House in New York)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 wurden insgesamt 23 Bier-Lokale mit fünf Krügerln ausgezeichnet. Alleine acht Lokale befanden sich in Wien ([[1516 Brewing Company]], [[Schweizerhaus]], [[Känguruh]], [[7  Stern Bräu]], Charlie P’s Pub &amp;amp; Dining, [[Fischer Bräu]], Zattl, GösserBräu im Schloss Mauer), vier in Oberösterreich ([[Biergasthaus Schiffner]], Foxis Schlosstaverne, Pöstlingberg Schlössl, Gasthof Riedberg) bzw. Salzburg ([[Brauhaus Gusswerk]], [[Die Weisse|Die Weisse / Sudwerk Bar]], Friesacher Einkehr, Braugasthof Sigl), drei in Kärnten (Die Gartenrast, Gasthaus Wulz, Gasthof Edelweiss) und je eines in der Steiermark (Brot &amp;amp; Spiele), in Tirol (11er haus), Niederösterreich (sieben:schläfer) bzw. in Vorarlberg (Sternbräu).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
* 2000: ''Conrad Seidls Bierguide. 777 österreichische Bierlokale.''&lt;br /&gt;
* 2001: ''Conrad Seidls Bierguide 2001. 888 österreichische Bierlokale.''&lt;br /&gt;
* 2002: ''Conrad Seidls Bierguide 2002. 999 österreichische Bierlokale.''&lt;br /&gt;
* 2003: ''Conrad Seidls Bierguide 2003. 999 österreichische Bierlokale.''&lt;br /&gt;
* 2004: ''Conrad Seidls Bierguide 2004. 999 österreichische Bierlokale.''&lt;br /&gt;
* 2005: ''Conrad Seidls Bier Guide 2005. 1111 österreichische Bierlokale.''&lt;br /&gt;
* 2006: ''Conrad Seidls Bier Guide 2006. Österreichs beste Bierlokale im Vergleich.''&lt;br /&gt;
* 2007: ''Bier Guide 2007. Österreichs beste Bierlokale im Vergleich.''&lt;br /&gt;
* 2008: ''Bier Guide 2008. Österreichs beste Bierlokale im Vergleich.''&lt;br /&gt;
* 2009: ''Bier Guide 2009. Österreichs beste Bierlokale im Vergleich.''&lt;br /&gt;
* 2010: ''Bier Guide 2010. Österreichs beste Bierlokale im Vergleich.''&lt;br /&gt;
* 2011: ''Bier Guide 2011. Österreichs beste Bierlokale im Vergleich.''&lt;br /&gt;
* 2012: ''Bier Guide 2012. Das Standardwerk für optimalen Biergenuss - Österreichs beste Bierlokale im Vergleich.''&lt;br /&gt;
* 2013: ''Bier Guide 2013. Das Standardwerk für optimalen Biergenuss - Österreichs beste Bierlokale im Vergleich.''&lt;br /&gt;
* 2014: ''Bier Guide 2014. Das Standardwerk für optimalen Biergenuss - Österreichs beste Bierlokale im Vergleich.''&lt;br /&gt;
* 2015: ''Bier Guide 2015: Das Standardwerk für optimalen Biergenuss - Österreichs beste Bierlokale im Vergleich.''&lt;br /&gt;
* 2016: ''Bier Guide 2016: Das Standardwerk für optimalen Biergenuss - Österreichs beste Bierlokale im Vergleich.''&lt;br /&gt;
* 2017: ''Bier Guide 2017: Österreichs beste Bierlokale, Biershops &amp;amp; Brauereien - Das Standardwerk für optimalen Biergenuss.''&lt;br /&gt;
* 2018: ''Bier Guide 2018: Österreichs beste Bierlokale, Biershops &amp;amp; Brauereien - Das Standardwerk für optimalen Biergenuss.''&lt;br /&gt;
* 2019: ''Bier Guide 2019: Österreichs beste Bierlokale, Biershops und Brauereien - Das Standardwerk für optimalen Biergenuss.''&lt;br /&gt;
* 2020: ''Bier Guide 2020: Österreichs beste Bierlokale, Biershops und Brauereien - Das Standardwerk für optimalen Biergenuss.''&lt;br /&gt;
* 2021: ''Bier Guide 2021: Österreichs beste Bierlokale, Biershops und Brauereien - Das Standardwerk für optimalen Biergenuss.''&lt;br /&gt;
* 2022: ''Bier Guide 2022: Österreichs beste Bierlokale, Biershops und Brauereien - Das Standardwerk für optimalen Biergenuss.''&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.bier-guide.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Conrad Seidl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitschrift (Österreich)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geiserich77</name></author>
	</entry>
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